News

  • 56 neue Emojis

    Der internationale Standard aller Schriftzeichen – darunter auch Emojis – heißt Unicode. Das Unicode-Konsortium, eine Non-Profit-Organisation, die für jedes Schriftzeichen den digitalen Code als Standard festlegt, hat nun eine neue Version mit 8.518 zusätzlichen Zeichen herausgegeben. Darunter 56 neue Emojis, die jetzt auch Monokel tragen, sich übergeben oder Yoga machen. Unicode stellt alle Neuerungen hier vor. Zu den Mitgliedern des Konsortiums gehören unter anderem Adobe, Apple, Google oder Facebook.

  • 22. Juni 2017

    UBER-Chef tritt zurück

    Travis Kalanick unter Druck

    Nach einer Reihe von Sexismus- und Diskriminierungsvorwürfen bei Uber, tritt Travis Kalanick nun endgültig zurück. Für Kalanick, der sich einige Tage zuvor gezwungen sah, eine Auszeit zu nehmen, wuchs der Druck: Die New York Times berichtet, dass fünf führende Anteilseigner seinen Rücktritt gefordert haben. Dieser Forderung ist er, so Kalanick gegenüber der New York Times, nachgekommen, weil er Uber mehr als alles andere auf der Welt liebe: “I love Uber more than anything in the world and at this difficult moment in my personal life I have accepted the investors request to step aside so that Uber can go back to building rather than be distracted with another fight.“

  • Der Spezialist für Datenschutz

    Mozilla hat einen zweiten Mobil-Browser für Android auf den Markt gebracht. In Deutschland unter dem Namen Firefox Klar zu finden, richtet sich der neue Browser vor allem an Nutzer mit hohen Datenschutzanforderungen. So werden voreingestellt bereits Werbe- und Social Media-Tracker, Analytics-Codes und Screenshots blockiert bzw. gänzlich vermieden und die Möglichkeit geboten, sämtliche Sitzungen mit einem Klick zu löschen.

  • Augmented-Reality für die eigene Wohnung

    Apple und Ikea kündigen eine Augmented-Reality-App an: Mit ihr sollen Möbel des schwedischen Herstellers bereits vor dem Kauf in den eigenen vier Wänden platziert werden können – und das millimetergenau. Damit sei die App, so IKEA-Manager Michael Valdsgaard gegenüber dem schwedischen Online-Magazin digital.di, die erste Augmented-Reality-App, die es erlaubt, verlässliche Kaufentscheidungen zu treffen.