Siebtlingsgeburt

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Die Siebtlingsgeburt ist ein Phänomen, welches nur sehr wenige Eltern erleben dürfen. Die Siebtlingsgeburt ist auch als Mehrlingsgeburt bekannt und kann sich auf das Phänomen Zwillinge, Drillinge, Vierlinge oder mehr Kinder beziehen. Rund 98 Prozent aller Mehrlingsgeburten bringen Zwillinge hervor. Drillinge hingehen werden nur rund 200 Mal im Durchschnitt geboren. Eltern die bereits eine Mehrlingsgeburt erleben durften, können unter hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal ein solches Ereignis miterleben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Paar eine Mehrlingsgeburt erleben kann ist also sehr gering.

Siebtlingsgeburt verzeichnet einen Anstieg

Obwohl die Mehrlingsgeburten sehr gering sind, ist die Anzahl in den letzten Jahren stark angestiegen. Der Grund dafür ist sehr einfach zu erklären. Immer mehr Paare bekommen nicht die Chance auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen. Sie greifen zur künstlichen Befruchtung oder zur Hormonbehandlung. Dabei werden die Eierstöcke der Frau stimuliert, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht wird. Jedoch kann es in diesem Zusammenhang dazu kommen, dass nicht nur eine Eizelle zur Befruchtung gelangt, sondern mehrere. Das Resultat ist eine Mehrlingsgeburt.

So lässt sich eine Siebtlingsschwangerschaft feststellen

Ob auf natürlichem Wege oder durch künstliche Befruchtung, irgendwann kommt bei jedem angehenden Elternpaar die Zeit, in dem sie ganz gespannt sind, ob eine Schwangerschaft vorliegt und ob es vielleicht mehr als ein Baby geben wird. Die Untersuchung, um festzustellen, wie viele der Embryonen sich tatsächlich fortgepflanzt haben, kann der Arzt ganz einfach via Ultraschall feststellen. Allerdings müssen sich die Eltern hierzu bis zur 8. Schwangerschaftswoche gedulden. Manche machen es auch noch bis zur 12. Woche spannend. Darüber hinaus müssen Eltern auch im Rahmen einer Siebtlingsgeburt immer damit rechnen, dass es unter Umständen auch zu einer Fehlgeburt kommen kann. Gerade in den ersten drei Monaten der Mehrlingsschwangerschaft kann es passieren, dass der Körper eine Abstoßreaktion gegenüber den Eizellen zeigt. Generell besteht gerade bei einer Schwangerschaft mit Zwillingen, Drillingen oder mehr Kindern ein erhöhtes gesundheitliches Risiko, da für die Mutter eine enorm körperliche Belastung besteht, welche auch zu Fehl- oder Frühgeburten führen kann.

Was ist eine Siebtlingsgeburt nun genau?

Wir haben bereits erklärt wie wahrscheinliche Mehrlingsgeburten sind. Doch was ist das? Die Definition für eine Mehrlingsgeburt ist einfach gehalten, denn sie ist mit einer Mehrlingsgeburt gleichzusetzen. Bei einer Mehrlingsgeburt kommt es zur Schwangerschaft und zur Geburt mehrere Kinder. Zu diesem Phänomen gehören Zwillingsgeburten, Drillingsgeburten, Vierlingsgeburten und auch Geburten von Sechslingen. Die Kinder müssen nicht eineiig sein. Eineiigige Kinder sind aus einer Eizelle entstanden, wobei mehreiige Kinder aus mehreren Eizellen entspringen.

So verläuft die Schwangerschaft bis zur Siebtlintgsgeburt

Eine Schwangerschaft mit mehreren Kindern, welche zu einer Siebtlingsgeburt führt, wird unter den Ärzten stets als Risikoschwangerschaft eingestuft. Dies liegt vor allem daran, dass die körperliche Belastung für die Mutter durch die vielen Kinder groß ist. Je mehr Kinder, desto höher ist das Gesundheitsrisiko für alle. Darüber hinaus kann die Vielzahl der Kinder auch dazu führen, dass der Körper irgendwann nicht mehr in der Lage dazu ist, jedes Kind ausriechend mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen. Dies kann dann auch dazu führen, dass die Siebtlingsgeburt schon viel früher als geplant losgeht und die Kinder oft als Frühchen zur Welt kommen und zum Teil über Wochen und Monate im Krankenhaus bleiben müssen.

So läuft eine Siebtlingsgeburt ab

Eine Siebtlingsgeburt ist auf Grund der Tatsache, dass diese Schwangerschaft zu den Risikogruppen gehört, eine besondere Herausforderung, dazu gehört auch die Geburt selbst. Während Frauen mit einem Kind oder auch zwei Kindern durchaus eine natürliche Geburt erlene können, ist diese bei einer Siebtlingsgeburt ab Drillingen ausgeschlossen. Auf Grund der vielen Risiken für die Gesundheit der Mutter und auch der Kinder führen Ärzte hier stets einen Kaiserschnitt durch. Darüber hinaus ist auch ein größeres Team an Ärzten und Schwersten vor Ort, um die Kinder nach der Geburt sofort medizinisch betreuen zu können.

Mehrlingsgeburten durch künstliche Befruchtung

Paare die ihren Kinderwunsch nicht auf natürlichem Wege erfüllen können, greifen meistens zur künstlichen Befruchtung, bei der es durchaus dazu kommen kann, dass Mehrlinge geboren werden. Doch wie geht eine künstliche Befruchtung? Um die Mehrlingsgeburt besser erklären zu können und dadurch auch die Mehrlingsgeburt besser definieren zu können, wollen wir einen kurzen Abstecher zum Thema künstliche Befruchtung machen.

Was genau ist eine künstliche Befruchtung?

Die Künstliche Befruchtung die zur Mehrlingsgeburt führen kann ist die Herbeiführung der Schwangerschaft ohne Geschlechtsverkehr. Während eines medizinischen Eingriffs wird die Schwangerschaft bei der betroffenen Frau herbeigeführt. Befasst man sich mit diesem Thema etwas genauer, dann wird schnell bekannt, dass die künstliche Befruchtung eine Befruchtung der Eizelle ist.

Methoden der künstlichen Befruchtung

E einer künstlichen Befruchtung können ganz unterschiedliche Methoden erfolgen. • Bechermethode: Dabei wird das gespendet Sperma mit einer Spritze in die Vagina eingebracht. • Intrauterine Insemination: Bei dieser Methode wird das Sperma an den Fruchtbaren Tagen in die Gebärmutter der Frau eingebracht. • Intracervical Insemination: Diese Methode ist mit der vorherigen zu vergleichen. Jedoch handelt es sich bei dieser Methode um die Anwendung von unbehandeltem Sperma. • Intrauterine Tuboperitoneal Insemination: Diese Methode verwendet nur vorbehandeltes Sperma, welches in den Eileiter und die Gebärmutter eingebracht wird. • Intratubal Insemination: Vorbehandeltes Sperma wird direkt im Eileiter platziert. Die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung sind immer sehr unterschiedlich zu bewerten. Denn viele Faktoren spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sowohl die Methode als auch die persönlichen Faktoren spielen eine Rolle. Oftmals sind mehrere Befruchtungen oder Behandlungen nötig bis ein Erfolg zu verzeichnen ist. Pro Zyklus kann man mit einer 25 prozentigen oder 30 prozentigen Erfolgschance rechnen. Wichtig ist zu sagen: Das eine künstliche Befruchtung keine Garantie auf eine Mehrlingsgeburt ist. Viele Paare bekommen trotz einer künstlichen Befruchtung nur ein Kind.

Komplikationen einer künstlichen Befruchtung

Bevor wir intensiver auf die Siebtlingsgeburt eingehen wollen, haben wir noch ein weiteres Thema welches wir besprechen möchten. Es geht um die Komplikationen. Diese sind auch bei einer künstlichen Befruchtung vorhanden. Es ist erstaunlich, aber auch die Mehrlingsgeburt gehört mit zu den Risiken. Warum das so ist erklären wir noch. Zu den weiteren Risiken einer solchen Befruchtung gehören die Eingriffe in die Hormonhaushalte der Frau. Hormone können ins Ungleichgewicht führen. Das sorgt wiederum für Hormonschwankungen, Übelkeit und andere Symptome. Körperliche Beschwerden sind nicht auszuschließen, was natürlich die Beziehung der Partner beeinflussen kann. Aber auch die operativen Eingriffe bergen eine Gefahr.

Die Mehrlingsschwangerschaft birgt auch Risiken

Eine Schwangerschaft, bei der bis zur Siebtlingsgeburt zwei, drei oder noch mehr Kinder in der Gebärmutter heranreifen, kann für Mutter und Kinder so manches Risiko mit sich bringen. Für die Ärzte ist eine Mehrlingsschwangerschaft immer eine besondere Aufgabe. Nicht selten kommt es dabei vor, dass der Arzt der Mutter zur besonderen Schonung rat oder ihr aber auch Sachen verbieten kann, die der Gesundheit der Kinder schaden könnten. Da es gerade bei diesen Schwangerschaften vermehrt zu Komplikationen komme kann, werden die ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen stets häufiger angeordnet als bei einer Schwangerschaft mit nur einem Kind.

Feststellung der Siebtlingsschwangerschaft

Besteht eine Schwangerschaft, dann ist der Besuch beim Arzt natürlich aufregend. Gerade bei einer vorher künstlichen Befruchtung warten werdende Eltern gespannt auf das Ergebnis. Wann wird jedoch festgestellt ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft handelt? Ob mehr als ein Embryo vorhanden ist lässt sich zwischen der 8. Und 12. Schwangerschaftswoche feststellen. Die Feststellung erfolgt mit dem Ultraschall. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sich Eltern leider gedulden. Eltern von Mehrlingen müssen immer wieder bedenken, dass es dazu kommen kann, dass Eizellen abgestoßen werden. Das erfolgt immer dann, wenn der Körper nicht in der Lage ist die vielen Kinder zu versorgen.

Unterschiede zwischen einer normalen Schwangerschaft und einer Risikoschwangerschaft

Ist die Frau mit einem Baby schwanger, dann erfolgt meist im Abstand von vier Wochen eine Untersuchung beim Arzt bis das Kind auf der Welt ist. Sind Zwillinge oder mehr Kinder unterwegs, startet der Arzt sofort nach Bekanntwerden der als Risikoschwangerschaft eingestuften Siebtlingsschwangerschaft ein strenges Kontrollprogramm. Das beinhaltet, dass diese Schwangeren während der gesamten Zeit bis zur Siebtlingsgeburt eine ganz besonders enge Vorsorge bekommt. Dies ist insofern notwendig, weil bereits die normalen Beschwerden während der Schwangerschaft oft bedenklicher auftreten als bei einer Schwangerschaft mit einem Kind. Hier fallen auch Frühgeburten oder Entwicklungsstörungen darunter.

Die Risiken für die Kinder bis zur Siebtlingsgeburt

Aber nicht nur die Mutter hat einige Risiken, wenn sie mit mehreren Kindern gleichzeitig schwanger ist. Bis zur Siebtlingsgeburt können auch die Kinder in Gefahren geraten. So ist es nicht selten der Fall, dass die Kleinen im Mutterleib mit Wachstumsstörungen oder gar Fehlbildungen zu kämpfen haben. In den frühen Monaten der Schwangerschaft kann e auch passieren, dass ein Embryo nicht mehr lebensfähig ist.

 

Dies sollte die werdende Mutter bis zur Siebtlingsgeburt beachten

Stellt der Arzt eine Mehrlingsschwangerschaft fest und wird diese bis zur Siebtlingsgeburt eng betreut, muss auch die Mutter selbst gut auf sich aufpassen. Denn innerhalb einer Mehrlingsschwangerschaft können erhebliche Beschwerden auftreten, die auf jeden Fall regelmäßig von einem Arzt kontrolliert werden sollten. Neben den regelmäßigen Gesprächen und Untersuchungen beim Arzt sollten die werdenden Eltern darüber hinaus auch im Alltag sehen, wo sie vor allem die Mutter besonders entlasten können. So sollte4n insbesondere schwere Arbeiten und zu viel Aufregung vermieden werden.

Werdende Mutter erwartet viele körperliche Belastungen

Wie ja bereits erwähnt, ist eine Siebtlingsgeburt für werdende Mütter nicht gerade ein Spaziergang. Während Frauen mit einem Kind relativ wenige Beschwerden haben, können Mehrlinge zu erheblichen Belastungen führen. Insbesondere das stetig steigende Gewicht kann den Rücken, die Beine, die Gelenke und viele Muskeln der Mutter enorm schädigen. Darüber hinaus können auch Wassereinlagerungen, Krampfadern und Schäden am Bindegewebe entstehen. Und man sollte auch die üblichen Schwangerschaftsbeschwerden nicht ganz außer Acht lassen, hier kann s durchaus auch zu Bluthochdruck, Übelkeit, Rückenschmerzen, Verstopfung, Kreislaufproblemen und Schlafstörungen kommen. In einigen Fällen kann s auch zu Problemen mit der Atmung oder dem Herz kommen.

Siebtlingsgeburt immer eine Risikoschwangerschaft

Das Wort Risikoschwangerschaft weckt in sehr vielen Müttern aber auch Vätern ein ungutes Gefühl. Leider gehören immer mehr Paare mit zu dieser Gruppe. Der Grund dafür ist einfach zu benennen. Schon ab dem 30. Lebensjahr kann eine Frau mit zu den Risikogruppen gehören. Bereits nach der Feststellung einer Schwangerschaft die nach dem 30. Lebensjahr stattfindet kann die Frau zu der Gruppe der Risikoschwangerschaften gehören. Eine Mehrlingsgeburt gehört ebenfalls mit zu dieser Risikogruppe. Wird bei einer Untersuchung festgestellt, dass die Schwangerschaft Mehrlinge hervorbringt, dann wird die Frau sofort mit in die Risikogruppe aufgenommen. Was bedeutet eine Risikoschwangerschaft? Wenn eine Frau zur Risikogruppe gehört, dann muss sie bis zur Geburt verschiedene Vorsorgeuntersuchungen vornehmen lassen. Während der Schwangerschaft besteht immer die Gefahr dass Frauen vermehrt unter Beschwerden leiden oder dass es zu Frühgeburten kommen kann. Zusätzlich ist die Gefahr gegeben, dass die Kinder unter Fehlbildungen leiden. Natürlich steigt das Risiko mit der Anzahl der Kinder. Eine Schwangerschaft mit Zwillingen ist demnach nicht so risikoreich wie eine Schwangerschaft mit Vierlingen. Neben einer Vielzahl an gesundheitlichen Problemen, die bis zur Siebtlingsgeburt auf die Mutter und die Kinder warten können, ist auch das Risiko während der Schwangerschaft eine Früh- oder Fehlgeburt zu erleiden hoch. Gerade dann, wenn mehr als zwei Kinder im Bauch der Mutter heranwachsen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese noch vor dem eigentlichen Geburtstermin auf die Welt geholt werden müssen, da hier meist die richtige Versorgung aller Kinder langsam ins Stocken gerät. Neben gesundheitlichen Problemen, die eine geplante Frühgeburt erforderlich machen, können aber auch Wehen, die weit vor dem Termin einsetzen ein Grund für eine Frühgeburt sein. Im Alltag gibt es immer wieder Begebenheiten wie Stress, Aufregung oder enorme Überanstrengung, die dazu führen können, dass die Wehen kommen. Kinder, die zu früh geboren werden, werden nach der Geburt umgehend medizinisch betreut, was unter Umständen auch einige Wochen oder Monate dauern kann. Darüber hinaus müssen sich auch die Mütter nach einer Frühgeburt erholen, da der Körper etwas mehr belastet wurde als bi einer normalen Schwangerschaft.

Risiko durch Frühgeburten in der Mehrlingsschwangerschaft

Das größte Risiko einer Mehrlingsgeburt ist immer die Fehlbildung und die Frühgeburt oder die Fehlgeburt. Sehr oft werden Wehen früher wahrgenommen als für gewöhnlich und auch Ärzte entscheiden sich immer öfter dazu eine vorzeitige Geburt einzuleiten. Diese Entscheidung wird immer öfter getroffen. Hier kommt es jedoch auf die medizinischen Gründe an. Entscheidet sich der Arzt dazu die Siebtlingsgeburt vorzeitig einzuleiten, dann ist es äußerst unwahrscheinlich das Mütter die Kinder auf natürlichem Wege bekommen können. Der Kaiserschnitt ist die gängigste Methode um eine Siebtlingsgeburt erfolgreich zu überstehen. Stress aber auch die Einleitung einer Geburt können dazu führen das Kinder wesentlich früher geboren werden. Die Frühgeburt ist demnach ein Risiko, welches bei einer Siebtlingsgeburt sehr oft vorkommt. Kinder die zu früh geboren werden laufen nicht nur Gefahr eine gewisse Zeit in einem Brutkasten verbringen zu müssen, sondern auch unter stetiger ärztlicher Beobachtung zu stehen. Jedoch lassen sich nur so Fehlgeburten oder auch körperliche und geistige Beeinträchtigungen der Kinder vorbeugen. Mütter die eine Siebtlingsgeburt erwarten müssen demnach davon ausgehen, dass eine natürliche Geburt nur bei Zwillingen oder auch Drillingen möglich erscheint. Bei einer größeren Zahl von Kindern hat der weibliche Körper jede Menge zu tun. Während Zwillinge und Drillinge noch einigermaßen zu händeln sind, kann ab Vierlingen auch das Risiko für eine Fehlgeburt steigen. Dies liegt vor allem daran, dass der Körper irgendwann nicht mehr dazu in der Lage ist, alle Kinder ausreichend gut zu versorgen. Manchmal kommt es auch vor, dass die Embryos auch bereits in den ersten Wochen bis zur Siebtlingsgeburt vom Körper abgestoßen werden, da diese auf Grund von genetischen Fehlbildungen nicht lebensfähig wären.

Enge Kontrollen bis zur Siebtlngsgeburt

Da bei Mehrlingen das Risiko für gesundheitliche Probleme meist um ein Vielfaches höher liegt als bei Einzelschwangerschaften, bedürfen diese einer besonderen Kontrolle und Vorsorge. Dies betrifft sowohl die ersten Wochen einer Schwangerschaft, da es hier nicht ausgeschlossen werden kann, dass es hier auch zu Fehlgeburten kommen kann, soweit die letzten Wochen bis zu Siebtlingsgeburt. Die Mutter sollte gerade in diesem Zeitraum jeglichen Stress, Hektik und Aufregung vermeiden und jederzeit in Kontakt mit dem Arzt stehen. Dies gilt vor allem dann, wenn sie sich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht wohl fühlt. Sollten während der Schwangerschaft Bluthochdruck oder Diabetes auftreten, muss die Kontrolle beim Arzt unter Umständen noch enger erfolgen. Die Vorsorge trägt dazu bei, dass die Kinder möglichst lange im Bauch verbleiben können.

Die Vorsorge bei einer Siebtlingsgeburt

Frauen die eine Siebtlingsgeburt erleben müssen sich darauf einstellen keine ganz einfache Geburt mitzuerleben. Wenn es möglich erscheint, versuchen Ärzte natürlich entsprechend eine natürliche Geburt zu nutzen. Jedoch kommt das bei einer Siebtlingsgeburt sehr selten vor. Deswegen ist schon in der Schwangerschaft ausreichend Vorsorge zu treffen. Wie können Sie Mütter die eine Siebtlingsgeburt erleben sich vorbereiten? Ganz besonders wichtig ist es als Schwangere immer zu den Kontrollterminen zu gehen die ein Arzt vorschlägt. Die Überwachung der Kinder und der Mutter haben oberste Priorität. Aber auch die Verabreichung von Vitaminen und die Umsetzung der gesunden Ernährung können dabei helfen die Schwangerschaft und die Geburt reibungslos zu gestalten. Aber auch die werdenden Mütter können aktiv bei der Gestaltung der problemlosen Schwangerschaft behilflich sein. Vor allem die körperliche Entlastung spielt eine enorme Rolle. Die körperliche Pflege und die Entspannung sind wichtige Aufgaben, die eine werdende Mutter mit einer bevorstehenden Siebtlingsgeburt, berücksichtigen sollte. Yoga und autogenes Training sind für die Entspannung entsprechend sinnvoll. Auch die Behandlung der sogenannten Schwangerschaftstreifen sollten Schwangere unbedingt berücksichtigen. Durch spezielle Öle und Körperpflegeprodukte kann jeder seinen Schwangerschaftstreifen vorbeugen.

Eine gute Vorsorge ist für die Schwangerschaft wichtig

Generell gilt es, sobald der Arzt eine Schwangerschaft feststellt, die Mutter und auch das Kind sehr gut ärztlich zu betreuen, damit bis zur Geburt alles gut geht. Dieser Vorsatz trifft bei Mehrlingen bis zur Siebtlingsgeburt noch im einiges mehr zu, dass hier die Belastung für die Mutter noch um einiges größer ist. Neben den allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen, schaut der Arzt auch regelmäßig nach der Entwicklung der Kinder, denn je mehr Kinder im Bauch sind umso unterschiedlicher kann das jeweilige Entwicklungsland sein. Um dies möglichst zu vermeiden, kann der Arzt neben den regelmäßigen Kontrollen auch Präparate aufschreiben, welche die Entwicklung der Kinder fördern. Dies kann neben Hormonen auch eine spezielle Vitaminmischung sein. Darüber hinaus kann der Mediziner den Müttern wertvolle Tipps in Sachen Ernährung geben. Da während des Wachstums der Kinder auch der Bauchumfang um einiges zunimmt, kann es vorkommen, dass besonders der Rücken in Mitleidenschaft gezogen wird. Hier kann es für die gesundheitliche Vorsorge der Mutter sehr ratsam sein, auch einen Heilpraktiker oder Physiotherapeuten zu Rate zu ziehen, der mit Akupunktur, Akupressur oder Massagen Linderung verschaffen kann.

Komplikationen während der SiebtlingsSchwangerschaft

Schwangere Frauen kennen die meisten Beschwerlichkeiten, die während einer normalen Schwangerschaft bereits auftreten können. Frauen die sich jedoch auf eine Siebtlingsgeburt vorbereiten, können mit weitaus mehr Komplikationen und Belastungen rechnen. Die heranwachsenden Kinder im Mutterleib sorgen nicht nur für einen größeren Bauchumfang, der zur Belastung werden kann, sondern auch für ein höheres Gewicht. Dieses legt sich auf die Gelenke und die Knochen. Aber damit nicht genug. Auch das Bindegewebe im Bauchbereich und der Brust kommt an seine Grenzen. Wassereinlagerungen die Schwangere zumeist beklagen werden verstärkt in den Beinen auftreten, ebenso wie der bekannte Blutstau. Die typischen Schwangerschaftssymptome wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung und auch Rückenschmerzen sind meistens stärker ausgeprägt. Bluthochdruck und Schlaflosigkeit kommt in den späteren Schwangerschaftsmonaten dann hinzu. Der Körper ist enormen Belastungen ausgesetzt und sollte deswegen immer wieder von einem Arzt untersucht werden. Denn es gab bereits Siebtlingsgeburt welche mit Herzproblemen kämpften. Körperliche Belastungen die im Zusammenhang mit der Arbeit oder auch dem Sport in der Freizeit zu tun haben müssen vorab mit einem Arzt besprochen werden. Behandlungen der Symptome dürfen nur mit Medikamenten vorgenommen werden die für eine solche Schwangerschaft sinnvoll sind.

Die Versorgung der Kinder steht bis zur Siebtlingsgeburt im Mittelpunkt

Wenn eine Frau schwanger ist, dann steht die optimale Versorgung des Kindes an erster Stelle. Was bei einem Baby noch relativ einfach ist, stellt bei einer Siebtlingsgebuirt schon eine kleine Herausforderung dar. Hier muss der Arzt vor allem prüfen, ob jedes Kind eine eigene Plazenta hat oder ob sich eventuell zwei Kinder eine teilen. Denn die Plazenta ist das zentrale Organ, wenn es um Nährstoffe, Sauerstoff und weitere wichtige Sachen für die Babys geht. Wenn sich Kinder eine Plazenta teilen, muss der Arzt eine besondere Vorsicht walten lassen und genau über die Entwicklung der Kinder wachen. Hier können dann auch Vitaminpräparate und ähnliches zum Einsatz kommen.

Stress ist bei einer Siebtlingsgeburt zu vermeiden

Kommen wir in diesem Absatz noch zum Thema Stress. Stress stellt sich bei einer Geburt ohnehin ein. Gerade in den letzten Schwangerschaftsmonaten haben viele Frauen mit dem Thema zu kämpfen. Doch werdende Mütter die eine Siebtlingsgeburt vor sich haben, merken den Stress noch deutlicher. Stress und Situationen die diesen auslösen sind jedoch für eine erfüllte Schwangerschaft Gift. Deswegen sollten Schwangere immer darauf bestehen eine Ruhepause einzulegen. Kein Stress ist hier die Devise. Entspannung kann durch Yoga oder andere Sportarten herbeigeführt werden. Auch eine einfache Ruhepause oder ein kleiner Spaziergang können helfen. Sollten die alltäglichen Wege, wie der Einkauf oder auch das Treppensteigen zu einer enormen Belastung werden, dann sollten sich Schwangere Hilfen suchen, diese kann in der Familie sicherlich geleistet werden. Es ist wichtig Stresssituationen schnellstens zu umgehen und entsprechend die Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Vermeidung von Stress und Anstrengung bis zur Siebtlingsgeburt

Neben einer engmaschigen Kontrolle sollte die werdende Mutter natürlich auch selbst ein wenig auf sich und die Kinder Acht geben. Dies gilt bei Mehrlingsschwangerschaften noch um einiges mehr, als bei einer Schwangerschaft mit nur einem Kind. Während der Schwangerschaft bleibt es durchaus auf Grund des Alltags nicht aus, dass es immer mal wieder stressige Situationen gibt. Diese merken Siebtlingsmütter meist auch um ein Vielfaches mehr. Damit der Stress jedoch am Ende nicht zu Beeinträchtigungen bei Mutter und Kinder führt, sollte dieser auf ein möglichst minimales Level gesenkt werden. Nach einem etwas stressigen Tag können so Entspannungsübungen wie autogenes Training oder Yoga eine gute Hilfe sein. Darüber hinaus kann auch ein gemütlicher Spaziergang dafür sorgen, dass Mutter und Kinder sich nach und nach entspannen können. Darüber hinaus kann auch Sport eine Alternative sein, hier sollte man jedoch vorab den Arzt fragen, welche Sportarten am besten geeignet sind. Diese sollte man dann aber im letzten Drittel der Schwangerschaft einstellen. Hier sollte dann Schonung ganz oben auf der Tagesliste stehen und alltägliche Sachen wie Haushalt oder Einkaufen sollten reduziert werden. Darüber hinaus sollte auch jegliche Aufregung bis zur Siebtlingsgeburt vermeiden werden, dies gilt auch für emotionalen Stress, da es sonst zu gesundheitlichen Komplikationen bei den Kindern kommen kann.

Die Geburt bei Mehrlingen

Kommen wir nun zu den Geburten bei Mehrlingen. Das Frauen eine Mehrlingsgeburt auf natürlichem Wege erleben können ist unwahrscheinlich. Deswegen wollen wir intensiver auf das Thema eingehen. In diesem Abschnitt geht es deswegen um die Vorsorge bei der Mehrlingsgeburt und natürlich auch um die eigentliche Geburt. Vor allem der Kaiserschnitt wird intensiver betrachte, denn die Mehrlingsgeburt endet meistens damit. Bei einer Mehrlingsgeburt ist es ganz besonders wichtig die Vorsorge der Kinder im Mutterleib in den Vordergrund zu stellen. Denn bei einer Mehrlingsgeburt kann es mitunter zu Komplikationen kommen. Der Mutterleib ist nicht dafür ausgelegt mehr als zwei Kinder zu versorgen. Deswegen kommt es sehr oft zu Frühgeburten, da eine reibungslose Versorgung im Mutterleib nicht möglich war. Die Kontrollbesuche beim Arzt kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Bei diesen Kontrollbesuchen kann unter anderem auch festgestellt werden ob sich Zwillinge eine Plazenta teilen oder ob die Kinder in verschiedenen Fruchthöhlen heranwachsen. Eine Plazenta die zwei oder mehr Kinder versorgt ist immer eine ungünstige Konstellation.

Wie verläuft eine Mehrlingsschwangerschaft

Die Mehrlingsschwangerschaft ist immer mit einem Risiko verbunden. Zum einem wird der Körper der Frau stark beansprucht. Diese Beanspruchung geht über das normale Maß hinaus. Der Körper einer Frau muss dazu in der Lage sein die heranwachsenden Kinder zu versorgen und einen reibungslosen Entwicklungsverlauf zu garantieren. Die wenigsten Körper können das, weshalb es schon frühzeitig zu einer Fehlgeburt kommen kann. Eine Fehlgeburt kann jedoch bei jeder Anzahl an Embryonen vorkommen. Das hat im Grunde nichts mit der Mehrlingsschwangerschaft zu tun.

Was ist eine Fehlgeburt?

Wenn man über Siebtlingsgeburt spricht, dann muss auch das Wort oder die Tatsache Fehlgeburt angesprochen werden. Leider kommen Fehlgeburten bei einer Siebtlingsgeburt sehr oft vor, denn der menschliche Körper ist nicht dazu ausgelegt sich um mehr als ein Kind zu kümmern und dieses zu versorgen. Was ist eine Fehlgeburt? Medizinisch nennt man diese Situation einen Abort. Gesprochen wird von einer Fehlgeburt, wenn eine Schwangerschaft beendet wird, bevor das Kind lebensfähig ist. Die meisten Fehlgeburten ereignen sich noch vor der Feststellung der Schwangerschaft. Ein Kind gilt erst dann als lebensfähig, wenn es mindestens in der 23. Schwangerschaftswoche ist und ein Gewicht von 400 Gramm besitzt. Für die betroffenen Mütter, die eine Fehlgeburt mitbekommen, ist diese Situation tragisch und verstärkt die Ängste vor erneuten Fehlgeburten. Die Fehlgeburten werden in zwei Arten unterteilt. Der Frühabort ereignet sich auch in der Mehrlingsgeburt vor der 13. Schwangerschaftswoche. Von einem Spätabort wird gesprochen, wenn die Fehlgeburt zwischen der 14. Und der 24. Schwangerschaftswoche stattfindet.

Risiko Fehlgeburt bei Siebtlingsgeburt

Die Mehrlingsgeburt ist eine Ausnahme der Natur, denn normalerweise sind Einzelgeburten der Standard. Leider gilt eine Siebtlingsgeburt immer als Risiko und begünstigt die Fehlgeburt enorm. Natürlich spielen auch andere Faktoren eine Rolle. So kann beispielsweise auch eine Fehlbildung oder enormer Stress bzw. eine genetische Veranlagung zu einer Fehlgeburt führen. Es muss also nicht ausschließlich eine Mehrlingsgeburt vorliegen.

Anzeichen einer Fehlgeburt

Frauen die eine Mehrlingsgeburt vor sich haben sollten sich unbedingt mit dem Thema Symptome befassen. Denn die ersten Anzeichen können Frauen meistens selber feststellen. Um die Anzeichen besser erkennen zu können muss man zwischen einem drohenden Abort und einem beginnenden bzw. einem abgeschlossenen unterscheiden. Wir möchten an dieser Stelle nicht zu intensiv auf das Thema eingehen, denn die Fehlgeburt ist eine Situation die man keiner Schwangeren wünscht. Der drohende Abort geht meistens mit Blutungen einher. Auch Wehen oder ähnliche Schmerzen sind möglich. Um eine Fehlgeburt in diesem Stadium zu vermeiden sollten Schwangere im Bett bleiben. Ist der Abort bereits fortgeschritten, dann entstehen starke Schmerzen und Blutungen. In diesem Stadium ist die Fehlgeburt nicht mehr zu vermeiden. Der letzte Punkt ist die vollständige oder unvollständige Fehlgeburt. Die Symptome sind mit denen des beginnenden Aborts zu vergleichen. Bei einer unvollständigen Fehlgeburt bleiben Teile der Frucht im Mutterleib und müssen operativ entfernt werden.

Mehrlingsgeburt: Die natürliche Geburt erleben

Frauen die ein einziges Kind zur Welt bringen haben immer die Möglichkeit eine normale Geburt zu erleben. Für viele Frauen ein tolles Ereignis welches ein Leben lange bestehen bleiben wird. Auch Frauen die Mehrlinge gebären haben die Möglichkeit eine normale Geburt zu erleben. Jedoch sollten sich diese Frauen darauf einstellen, dass es nicht so einfach sein wird wie gehofft. Die Mehrlingsgeburt ist nur normal möglich, wenn es nicht mehr als zwei Kinder sind. Wie einfach diese Geburt sein wird ist immer davon abhängig wie die Kinder zur Geburtsphase im Mutterleib liegen. Es kann also durchaus zu Komplikationen kommen, die man als Schwangere bedenken sollte.

Komplikationen bei einer normalen Geburt

Wer Zwillinge erwartet muss sich darauf einstellen, dass nur bei wenigen Geburten beide Kinder mit dem Kopf nach unten liegen. Eine Steißlage kann jedoch zu einem Problem für Mutter und auch Kind werden. Zu den weiteren Komplikationen gehört die falsche Positionierung der Plazenta oder Probleme mit der Nabelschnur. Geburten in einem Geburtshaus oder Hausgeburten werden bei Zwillingen nur sehr selten vorgenommen. Denn Ärzte sprechen sich immer wieder in diesem Zusammenhang für eine Geburt in der Klinik aus.

Wassergeburten als Alternative

Zwillinge können durchaus auf normalen Weg zur Welt kommen. Frauen stehen jedoch in dieser Situation unter einem enormen Stress und müssen sich einer starken körperlichen Belastung aussetzen. Deswegen greifen viele Mütter zu den Wassergeburten. Eine Wassergeburt verspricht einen sanfteren Geburtsweg und eine Entspannung für Mutter und Kinder. Die Wassergeburten werden nicht in allen Kliniken angeboten, sollten jedoch in Betracht gezogen werden. Die Positionierung in einer entsprechenden Wanne ist dafür natürlich sinnvoll. Die Geburt zu Hause in der Wanne jedoch nicht.

Kaiserschnitt bei Mehrlingsgeburten realistisch

Der Kaiserschnitt wird von den wenigsten Frauen gewünscht. Jedoch ist er bei einer Mehrlingsgeburt oft angewendet. Der Grund ist einfach: Je mehr Kinder eine Mutter zur Welt bringt, desto anstrengender ist die Geburt. Zudem kann es immer zu Fehllagen im Mutterleib kommen, was die Kinder in Gefahr bringt. Deswegen wird der Kaiserschnitt meistens sehr schnell beschlossen, um Mutter und Kinder zu schützen. Als Geburtszeitpunkt wird meistens spätestens die 38. Schwangerschaftswoche bestimmt. Kaiserschnitte lassen sich vorbereiten und einleiten. Deswegen können sich Frauen mit einer Mehrlingsgeburt auf diese Situation einstellen.

Siebtlingsschwangerschaften sind keine Besonderheit mehr

Immer mehr Paare müssen sich künstlich befruchten lassen, denn auf normalem Wege ist keine Geburt möglich. In diesem Zusammenhang kommt es immer Öfters zu Siebtlingsschwangerschaften. Diese Siebtlingsschwangerschaften haben in den letzten 20 Jahren stark zugenommen. Die Mehrlingsgeburt ist also keine Seltenheit mehr und durchaus realistisch geworden. Natürlich entwickelt sich auch die Medizin in diesem Aspekt immer weiter.

Wo liegt der Rekord?

Natürlich werden immer wieder Statistiken in diesem Zusammenhang geführt. Rekorde werden also verzeichnet. Der momentan aktuelle Rekord einer Mehrlingsgeburt liegt bei der Texanerin Nadya Suleman. Diese hat im Jahr 2009 die meisten gesunden Kinder zur Welt gebracht. Die Ärzte haben damals der Mutter von einer solchen Geburt abgeraten, dich die Texanerin entschied sich für ihre 8 Kinder.

Siebtlingsschwangerschaften: Das Fazit

Die Schwangerschaft ist ein beeindruckendes Ereignis, welches Eltern besonders intensiv verfolgen. Leider leiden immer mehr Paare unter Unfruchtbarkeit oder haben Probleme damit Kinder zu bekommen. In diesem Zusammenhang werden immer wieder künstliche Befruchtungen vorgenommen. Doch diese tragen ein enormes Risiko mit sich. Denn es ist bewiese, dass Paare die such mit einer künstlichen Befruchtung zur Schwangerschaft verhelfen oftmals Mehrlingsgeburten erleben. Eine Mehrlingsgeburt oder auch Siebtlingsschwangerschaften genannt, beschreibt eine Geburt mehrere Kinder. Es kann sich um Zwillinge handeln oder aber auch um Achtlinge. Eine solche Schwangerschaft trägt ein enormes Risiko mit sich und kann schnell zu einer Komplikation führen. Die meisten Familien erleiden leider vor der Geburt schon Fehlgeburten. Denn der menschliche Körper ist nicht zur Versorgung mehrerer Kinder ausgelegt. Zudem leiden die Frauen unter enormen körperlichen Belastungen. Normale Geburten sind nur selten möglich. Sehr oft müssen Ärzte bei Mehrlingsgeburten Kaiserschnitte anordnen. Der Grund dafür ist, dass die Kinder nicht optimal im Geburtskanal liegen und dass auch die Mütter diese enormen Belastungen nicht aushalten. Mehrlingsgeburten kommen im Normalfall bei einer normalen Empfängnis sehr selten vor. Ob man als Paar sich diesen Belastungen aussetzen möchte, muss genau überlegt sein. Laut den aktuellen Statistiken steigt die Zahl der Mehrlingsgeburten enorm an, denn immer mehr Paare benötigen eine künstliche Befruchtung. Die meisten Kinder die Geboren wurden waren Achtlinge. Die Mutter dazu lebt in Texas. Sie hält den aktuellen Rekord.

Siebtlingsgeburt SEO Contest

Hinweis: Die Siebtlingsgeburt ist ein tolles Ereignis, welches als Mehrlingsgeburt bekannt ist. Wer den Begriff bei Google eingibt, wird jedoch nicht nur die Mehrlingsgeburt finden. Sondern auch den aktuellen SEO-Contest. Denn dieser befasst sich mit diesem Thema intensiv und bringt tolle Informationen zu den Geburten und den Risiken mit sich.

Siebtlingsgeburt-Schwangerschaft

Unter dem Begriff Siebtlingsgeburt versteht man eine Schwangerschaft, bei der die Frau nicht nur ein Kind, sondern zum Beispiel Zwillinge sowie Drillinge oder gar noch mehr Kinder zeitgleich austrägt. Zusätzlich unterschieden wird zwischen eineiigen und zweieiigen Mehrlingen, die somit entweder aus einer Eizelle entstanden sind oder eben aus unterschiedlichen. Besonders häufig vertreten sind unter den Mehrlingsschwangerschaften Zwillinge. Drillinge und Vierlinge hingegen zählen eher zur Seltenheit. Aber auch extreme Beispiele, bei denen Frauen mit bis zu sieben oder gar zehn Kindern schwanger sind, sind bekannt. Hierbei handelt es sich häufig um eine Schwangerschaft, die durch eine künstliche Befruchtung erzielt wurde.

 

Siebtlingsgeburt gilt als Risikoschwangerschaft

Eine Sieblingsschwangerschaften gilt immer als Risikoschwangerschaft. Frauen, die Zwillinge oder weitere Siebtlinge erwarten werden vom behandelnden Arzt somit sofort nach der Feststellung der Schwangerschaft als Risikoschwangere eingeordnet. Das bedeutet, dass diese Schwangeren während der Zeit bis zur Geburt besondere Vorsorge in Anspruch nehmen müssen und die Schwangerschaft genau überwacht werden muss, um Risiken einzugrenzen. Auch Schwangerschaftsbeschwerden sind oft stärker und die Gefahr ist höher, dass es zu Frühgeburten oder einer körperlichen Unterentwicklung der Kinder kommen kann. Generell gilt dabei, dass das Risiko für Mutter und Kinder mit steigender Anzahl der Mehrlinge ebenfalls ansteigt. So ist eine Schwangerschaft mit Zwillingen nicht so risikoreich wie eine mit bis zu acht Kindern.

Siebtlingsgeburt

Immer mehr Siebtlingsgeburten durch künstliche Befruchtung

Mehrlinge wie Zwillinge und Siebtlinge sind in der modernen Medizin aufgrund von künstlichen Befruchtungen keine Seltenheit mehr. Das erklärt den weltweiten Anstieg der Mehrlingsgeburten in den letzten Jahren. Zählte eine Schwangerschaft mit Zwillingen oder gar Siebtlingen bis vor einiger Zeit noch zu einer Seltenheit, so genießt eine Sieblingsschwangerschaft mittlerweile fast Normalität. Aber natürlich können Mehrlinge auch durchaus auf natürliche Weise entstehen. Insbesondere dann, wenn es in der Familie bereits öfter zu Mehrlingsschwangerschaften gekommen ist, ist die Chance groß, selber mit Zwillingen oder gar Drillingen schwanger zu werden. Zu natürlich gezeugten Fünflingen oder gar Achtlinge kommt es hingegen eher selten.

Siebtlingsgeburt Köln

Risiko Frühgeburt und Fehlgeburt der Siebtlingsgeburt

Eine Siebtlingsgeburt ist mit einem hohen Risiko bezüglich einer Frühgeburt aber auch mit Fehlgeburten verbunden. Oft werden Wehen frühzeitig ausgelöst oder der Arzt entscheidet sich aus medizinischen Gründen dafür, die Kinder vor dem eigentlichen Geburtsdatum auf die Welt zu holen. Dabei ist eine natürliche Geburt bei Siebtlingen äußerst selten und lässt sich wenn überhaupt lediglich bei Zwillingen oder Drillingen durchführen, ohne Mutter und Kinder in Gefahr zu bringen. Somit erfolgt die Mehrlings- und Siebtlingsgeburt für gewöhnlich über einen Kaiserschnitt und mitunter vor dem eigentlich festgelegten Geburtstermin. Stress oder auch körperliche Aspekte begünstigen das Auslösen von frühzeitigen Wehen. Das geht mit einem gewisse Risiko einher und trägt dazu bei, dass die Kinder zu früh geboren werden und die ersten Lebenswochen im Brutkasten sowie unter ärztlicher Betreuung verbringen müssen. Nur so kann eine reibungslose Entwicklung der Mehrlinge garantiert werden und spätere körperliche oder sogar geistige Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden. Mütter, die Mehrlinge zur Welt bringen, müssen sich daher mit dem Gedanken abfinden, das eine Geburt etwas anders verläuft als bei einzelnen Kindern oder Zwillingen. Auch die ersten Tage danach sind oft mit Untersuchungen und ärztlicher Betreuung verbunden, was einen mitunter längeren Krankenhausaufenthalt mit einschließt. Auch der Körper sowie die Gebärmutter brauchen deutlich länger, um sich von der Schwangerschaft und Geburt zu erholen.

Vorsorge bei Siebtlingsschwangerschaften

Die Geburt und Schwangerschaft bei Siebtlingen verläuft somit etwas anders als bei konventionellen Schwangerschaften, bei denen ein bis maximal zwei Kinder ausgetragen werden. Daher spielt auch die Vorsorge im Verlauf der ersten und späteren Schwangerschaftswochen eine wichtige Rolle. Eine ständige Kontrolle durch den Arzt, der die Entwicklung der Embryonen überwacht sowie die Gesundheit der werdenden Mutter im Auge behält, ist daher denkbar wichtig. Auch Präparate und Vitamine können dabei helfen, für einen reibungslosen Verlauf der Mehrlingsschwangerschaft zu sorgen. Gleichzeitig ist aber auch die werdende Mutter in der Lage, den Schwangerschaftsverlauf zu begünstigen. Es gilt hier insbesondere für körperliche Entlastung zu sorgen, wovon Mutter und die ungeborenen Kinder gleichermaßen profitieren. Eine gesunde Ernährung aber auch ein körperlicher Ausgleich stehen hier im Fokus. So lässt sich eine Mehrlingsschwangerschaft durchaus durch Yoga oder Autogenes Training begleiten. Akupunkturbehandlungen hingegen können dabei helfen, körperliche Beschwerden oder Schmerzen zu reduzieren. Um Schwangerschaftstreifen hingegen Einhalt zu gebieten, ist die Pflege der beanspruchten Haut mit speziellen Ölen besonders wichtig. Andernfalls kann es zu extremen Narben und Schwangerschaftstreifen kommen, da das Bindegewebe durch die Gewichtszunahme enorm belastet wird. Noch viel mehr als bei einer „normalen“ Schwangerschaft mit einem Kind. Schwangere sollten sich vor der Geburt und insbesondere in den späteren Schwangerschaftswochen zudem schonen und körperliche Belastungen jeder Art einschränken. Es gilt gleichzeitig aber auch emotionalen Stress zu umgehen, da es andernfalls zu frühzeitig ausgelösten Wehen kommen könnte.

Bei Siebtlingsgeburten steht die reibungslose Versorgung der Kinder im Fokus

Bei einer Mehrlingsschwangerschaft muss der Körper der Mutter nicht nur ein Kind sondern gleich mehrere Kinder versorgen, was mitunter zu Komplikationen führen kann. Mehrlingen kommen daher auch häufig als Frühchen oder körperlich unterentwickelt zur Welt, da eine reibungslose Versorgung aller Kinder im Mutterleib nicht möglich war. Die Kontrolle beim Arzt schafft hier Abhilfe, wobei unter anderem auch festgestellt werden kann, ob sich beispielsweise Zwillinge eine Plazenta teilen müssen oder in unterschiedlichen Fruchthöhlen im Mutterleib heranwachsen. Das kann die Versorgung der Kinder enorm beeinflussen, wobei eine Plazenta für zwei Kinder als grundsätzlich eher ungünstig betrachtet wird. Siebtlingsgeburt - Was ist das?

Siebtlingsgeburt ist große körperliche Belastung für die Mutter

Werdende Mütter, die sich auf die Geburt der Mehrlinge vorbereiten, müssen innerhalb der Schwangerschaft mit einigen Unannehmlichkeiten und körperlichen Einschränkungen rechnen. Die heranwachsenden Kinder im Mutterleib sorgen für ein enormes Körpegewicht, das die Beine und die Wirbelsäule belastet. Auch die Muskulatur oder das Bindegewebe im Bauch- und Brustbereich kommen mitunter an ihre Grenzen. Blutstauungen und Wassereinlagerungen in den Beinen sowie eine vermehrte Entstehung von Krampfadern sind die Folge. Auch Schwangerschaftstreifen entstehen aufgrund des Umfang des Schwangerschaftsbauchs besonders leicht, wobei deren Entstehung von der grundsätzlichen Belastbarkeit des Bindegewebes der Frau abhängt. Hinzu kommen Rückenschmerzen und Verstopfungen sowie eine frühzeitige Gewichtszuname und starke Schwangerschaftssymptome wie Übelkeit in den ersten Wochen. Auch Schwangerschaftsbeschwerden wie Bluthochdruck und Schlaflosigkeit sind bei einer Mehrlingsschwangerschaft einzukalkulieren. Das gilt ebenso für mögliche Atembeschwerden und Herzprobleme, da der Körper einer enormen Belastung ausgesetzt wird. Die ärztliche Kontrolle während der Zeit vor der Geburt dient somit nicht nur der Sicherheit der ungeborenen Kinder. Auch die Mutter ist auf ärztlichen Beistand angewiesen und muss körperliche Reaktionen sowie Beschwerden stets kontrollieren lassen. Die Behandlung von Beschwerden und Schmerzen darf dabei nur mithilfe von Medikamenten erfolgen, die vom Arzt verschrieben wurden. Auch körperliche Betätigungen wie Sport müssen mit dem Arzt abgeklärt werden, um mögliche Risiken ausschließen zu können.

Stress und Anstrengungen bei Siebtlingsschwangerschaften vermeiden

Stress stellt sich im Verlauf einer Schwangerschaft automatisch ein. Frauen, die mit Mehrlingen schwanger sind, spüren diesen mitunter noch deutlicher. Dabei sind Stresssituationen allerdings Gift für eine reibungslosen Ablauf der Schwangerschaftswochen, weshalb werdende Mütter für Entspannung und Ausgleich sorgen müssen. Einfache Yoga Übungen oder Atemtraining können Abhilfe schaffen und ermöglichen es, für Entspannung und Wohnbefinden zu sorgen. Wer sportlich aktiv bleiben will, sollte dies mit seinem Arzt abklären. Jeder Körper reagiert unterschiedlich, weshalb es auch im Verlauf einer Mehrlingsschwangerschaft durchaus möglich ist, nicht auf das morgendliche Joggen und Radfahren verzichten zu müssen. Insbesondere im späteren Verlauf der Schwangerschaft gilt es dann aber, die körperliche Belastung soweit wie möglich zu reduzieren. Bereits alltägliche Wege wie der Gang zum Supermarkt, Treppensteigen oder kleine Haushaltsarbeiten stellen ein Risiko für den weiteren Schwangerschaftsverlauf dar. Denn Stress und Anstrengung sind die häufigsten Gründe, warum es bei einer Mehrlingsschwangerschaft zu frühzeitig ausgelösten Wehen kommt, was mit einer Frühgeburt der Kinder verbunden ist. Schwangere müssen sich daher schonen und Stresssituationen weitestgehend unterbinden, um das Risiko einzuschränken.

Wie verläuft eine Siebtlingsschwangerschaft?

Bei einer Siebtlingswangerschaft ist in der Regel die Rede von einer Risikoschwangerschaft. Das ist auf die Belastung des Körpers der werdenden Mutter zurückzuführen sowie auf die Gefahr, dass der Körper nicht in der Lage ist, für eine reibungslose Versorgung und Entwicklung der zahlreichen Embryonen zu sorgen. Mitunter kommt es daher auch oft vor, das diese im frühen Stadium der Schwangerschaft abgestoßen werden. Das ist sowohl bei einer Schwangerschaft mit Zwillingen oder auch bei Siebtlingen oder Achtlingen möglich und hat letztendlich nichts mit der tatsächlichen Anzahl der Embryonen zu tun. Siebtlingsgeburt in Deutschland

Siebtlingsgeburt-Risikoschwangerschaft – Gefahr für Mutter und Kinder

Die gesundheitliche Belastung bei einer solchen Schwangerschaft ist für die Mutter und die ungeborenen Kinder groß. Wachstumsverzögerungen und Fehlbildungen sowie Frühgeburten sind bei Mehrlingsschwangerschaften keine Seltenheit. Auch die Option, dass nicht alle Embryos oder Kinder die Schwangerschaft oder Geburt überleben, ist durchaus vorhanden. Die Mutter hingegen sieht sich im Verlauf der Schwangerschaft mit den typischen Schwangerschaftsbeschwerden konfrontiert, muss gleichzeitig aber noch viele weitere Aspekte einkalkulieren. Das hohe Körpergewicht im späteren Schwangerschaftstadium wirkt sich bei einer Mehrlingsschwangerschaft zum Beispiel negativ auf die Muskulatur, Beine und Wirbelsäule aus. Auch das Bindegewebe sieht sich mit einer hohen Belastung konfrontiert. Narben und Schwangerschaftstreifen sind bei einer Mehrlingsschwangerschaft somit kaum zu umgehen und zeichnen den Körper auch noch lange nach der Geburt der Kinder.

Mögliche Komplikationen bei der Schwangerschaft mit Siebtlingen

Da eine Mehrlingsschwangerschaft als Risikoschwangerschaft gilt, ist eine ärztliche Betreuung und Überwachung im gesamten Verlauf der Schwangerschaft bis zur Siebtlingsgeburt enorm wichtig. Allein aufgrund der vielen Faktoren, die eine solche Schwangerschaft negativ beeinflussen können. So ist es durchaus möglich, dass bei einer Mehrlingsschwangerschaft die Embryonen und Föten eine unterschiedliche Entwicklung erfahren. Fehlbildungen oder eine Verzögerung des Wachstums ist möglich. Ärzte können solche Aspekte durch regelmäßige Untersuchungen frühzeitig erkennen und gegebenenfalls Vorkehrungen treffen, um die Gesundheit der Kinder garantieren zu können. Daher ist eine permanente ärztliche Betreuung vor der Geburt der Mehrlinge unverzichtbar, um die Sicherheit von Mutter und Kindern gewähren zu können.

Siebtlingsgeburt zählt zu den Risikogeburten

Steigt die Anzahl er Kinder, so steigt auch das Risiko während der Schwangerschaft sowie während der Geburt. Das Risiko besteht dabei gleichermaßen für die Gesundheit von Mutter und Kinder, weshalb eine Mehrlingsschwangerschaft nach einer entsprechenden Vorsorge verlangt. Auch die Mutter sowie der Partner müssen im Verlauf der Schwangerschaft viele Details beachten, um für einen reibungslose Ablauf ohne Komplikationen zu sorgen. Das gelingt durch eine reguläre ärztliche Kontrolle sowie dadurch, im Alltag viele Details zu verändern, um die werdende Mutter zu entlasten. Schwere Arbeiten oder gar Stress sind im Verlauf der Mehrlingsschwangerschaft demnach zu unterbinden. Das gilt besonders für den späteren Verlauf der Schwangerschaft, wenn der Geburtstermin näher rückt.

Mögliche Komplikationen während der Siebtlingsgeburt

Komplikationen und Risiken stellen sich natürlich nicht nur während der Mehrlingsschwangerschaft ein. Auch die Mehrlings- sowie Siebtlingsgeburt ist eine besondere Herausforderung selbst für erfahrene Geburtshelfer und Ärzte. Eine natürliche vaginale Geburt ist bei Drillingen und weiteren Mehrlingen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich. Daher wird ein Kaiserschnitt vorgenommen, um die Kinder der Reihe nach auf die Welt zu holen und Komplikationen während der Entbindung zu umgehen. Entsprechend der Anzahl der Kinder wird im Geburtssaal im Krankenhaus außerdem eine größere Anzahl an Personal benötigt, um die Kinder nach der Geburt versorgen zu können.

Medizinische Phänomene der Siebtlingsgeburten

Zwillinge oder gar Drillinge sind im heutigen Zeitalter aufgrund der zahlreichen weltweiten Siebtlingsschwangerschaften keine Seltenheit mehr. Es gibt aber noch einige wesentlich extremer Beispiele. Hier kommen nicht nur zwei oder drei Kinder gleichzeitig zur Welt. Mitunter trägt die Mutter gleich bis zu acht oder zehn Kinder gleichzeitig aus, was immer wieder für einen neuen Siebtlingsgeburten Rekord sorgt und innerhalb der Medizin als echtes biologisches Phänomen angesehen wird. Insbesondere dann, wenn tatsächlich alle Siebtlinge die Geburt überleben und lebensfähig auf die Welt geholt werden. Siebtlingsgeburt Kinder

Der bisher beeindruckendste Siebtlingsgeburten Rekord

Der aktuelle Siebntlingsgeburten Rekord wird nach wie vor von der Texanerin Nadya Suleman gehalten, die im Jahr 2009 insgesamt acht lebensfähige Kinder zur Welt brachte. Suleman war nach einer künstlichen Befruchtung schwanger geworden und hatte sich entgegen des Rates ihres Arztes dazu entschlossen, alle Embryonen auszutragen. Es gibt aber noch viele weitere Rekordmeldungen in Hinblick auf Mehrlingsgeburten. Darunter mitunter sogar Frauen, die bis zu zehn Kinder zur Welt gebracht haben. Diese Fälle sind aber nicht durch medizinische Akten untermauert. Zudem ist es bei vielen Siebtlingsschwangerschaften der Fall, dass nur ein Teil oder gar keines der Kinder die Geburt überlebt. Solche Fälle hatte es in den letzten Jahren bereits öfters gegeben.

Neuer Siebtlingsgeburten-Rekord – Sieben Kinder auf einen Streich

Im Jahr 1998 brachte im US-Staat Texas eine Frau die ersten bis dato bei der Geburt lebensfähigen Siebtlinge zur Welt. Auch diese Frau wurde mit Mehrligen schwanger aufgrund einer künstlichen Befruchtung. Diese Geburt der Achtlinge gilt bis heute als Rekord unter den Mehrlingsgeburten. Es gibt aber noch viele weitere Beispiele, die mitunter als medizinische Sensation angesehen werden. Das trifft unter anderem zum Beispiel auch auf die Geburt von eineiigen Mehrlingen zu. Während eineiige Sieblinge oder gar Achtlinge medizinisch unglaublich selten sind, so kommt es bei Zwillingen oder sogar Vierlingen öfter dazu, dass Kinder aus einer Eizelle entstehen. Der eineiige Mehrlinge Rekord wird beispielsweise von Vierlingen beansprucht, bei denen es sich im Endeffekt um zwei eineiige Zwillingspärchen handelt sowie von Fünflingen, die in den 30er Jahren in Kanada geboren wurden und allesamt eineiig sind.

Zwillinge als häufigste Mehrlingsschwangerschaft

Zwillinge sind allein aufgrund der zahlreichen Kinderwunschbehandlungen, die mittlerweile durchgeführt werden, keine Seltenheit mehr. Zwillinge zählen daher zu den häufigsten Mehrlingsschwangerschaften. Die Chance ist aufgrund genetischer Aspekte aber auch groß, Zwillinge oder gar Drillinge auf natürliche Art und Weise zu empfangen. In Familien, in denen es bereits öfter zu einer Mehrlingsschwangerschaft gekommen ist, sind Zwillingsgeburten daher keine Seltenheit.

Eineiige und Zweieiige Zwillinge

Zwillinge sind aber nicht gleich Zwillinge. Eine Zwillingsschwangerschaft wird zusätzlich unterteilt in eine eineiige und zweieiige Zwillingsschwangerschaft. Entweder entstehen die Kinder somit aus einer Eizelle oder aus zwei unterschiedlichen Eizellen. In der Regel ist es daher der Fall, dass sich eineiige Zwillinge optisch stark ähnlich sehen, während zweieiige Zwillinge mitunter nicht zwingend Ähnlichkeiten aufweisen müssen. Hierbei handelt es sich letztendlich nämlich lediglich um Geschwister, die zur gleichen Zeit ausgetragen wurden und aus zwei unterschiedlichen Eizellen entstanden sind. Eineiige Zwillinge genießen daher noch immer einen ganz besonderen Stellenwert – nicht nur für die Eltern. Auch die Gesellschaft reagiert entsprechend fasziniert auf diese zwei Menschen, die sich optisch manchmal auf fast unheimliche Art und Weise gleichen. Auch eine emotionale Verbindung zwischen Zwillingen und weiteren Mehrlingen ist grundsätzlich immer vorhanden. So fühlen sich Mehrlinge mit ihren Geschwistern wesentlich mehr verbunden, als Geschwister, die im Verlauf einzelner Schwangerschaften ausgetragen wurden.

Drillinge und Vierlinge

Die Chance, Vierlinge oder Drillinge auf natürliche Art und Weise zu empfangen ist relativ gering. So kommt es immerhin zu einer rund 1,2 prozentigen Chance, dass es sich bei einer Schwangerschaft um eine Zwillingsschwangerschaft handelt. Nur bei einer von rund 600.000 Geburten hingegen handelt es sich um Vierlinge. Das unterstreicht, welchen Seltenheitswert eine solche Mehrlingsgeburt genießt. Zu Fünflingen kommt es hingegen lediglich nur bei einer von 50 Millionen Geburten. Auch bei Drillingen sowie Vierlingen kann es sich durchaus um eineiige Geschwister-Pärchen handeln. Die Chance, dass die Kinder aus unterschiedlichen Eizellen stammen, ist aber weitaus höher. Insbesondere dann, wenn es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft handelt, bei der drei oder mehr Kinder gleichzeitig empfangen wurden. In Kanada kam es hingegen bereits im Jahr 1934 zu einem eineiigen Mehrlinge Rekord, wobei fünf eineiige Kinder das Licht der Welt erblickten. Also eineiige Fünflinge. Solche Rekorde sind und bleiben aber äußerst selten.

Weitere Mehrlingsschwangerschaften

Das gilt ebenso für eine Schwangerschaft mit sieben, acht oder gar ganzen zehn Kindern, bei der alle Kinder die Geburt letztendlich überleben. Denn eine Mehrlingsschwangerschaft gilt als Risikoschwangerschaft und die Gefahr ist hoch, dass Kinder bereits während der Schwangerschaftsphase oder nach der Geburt sterben. Mit steigender Anzahl steigt natürlich auch das Risiko. So ist die Geburt von Zehnlingen oder eine Siebtlingsgeburt risikoreicher als die von Zwillingen. Zudem besteht die Gefahr, dass die Kinder zu früh geboren werden und die ersten Lebenswochen oder gar Monate unter ärztlicher Betreuung sowie im Brutkasten verbringen müssen. Mehrlingsgeburten sind somit nicht nur ein Segen , auch mögliche Komplikationen müssen bedacht werden. Das gilt insbesondere dann, wenn sieben, acht oder noch mehr Kinder von der Frau ausgetragen werden. Totgeburten oder unterentwickelte Kinder sowie Frühchen zählen hier mitunter zur Normalität. Siebtlingsgeburt Babys

Feststellung einer Mehrlingsschwangerschaft

Zwischen der 8. und 12. Woche ist es möglich, die Anzahl der Embryonen im Mutterleib beim Arzt via Ultraschall feststellen zu lassen. So lange müssen sich die Eltern gedulden, um sich Absicherung über die Mehrlingsschwangerschaft verschaffen zu können. Zudem gilt es, ein gewisses Risiko in Hinblick auf das Abgehen von Embryos einzukalkulieren. Insbesondere im frühen Stadium der Mehrlingsschwangerschaft ist es nämlich durchaus möglich, dass der Körper eine oder gar mehrere Eizellen abstößt. Das kann unterschiedliche Gründe haben und muss von den Eltern bei aller Vorfreude über eine mögliche Schwangerschaft mit Mehrlingen leider bedacht werden. Generell ist das Risiko grundsätzlich höher bei einer Schwangerschaft mit Zwillingen, Drillingen oder mehr Kindern, da die körperliche Belastung für die Mutter groß ist und die Gefahr einer Fehlgeburt oder Frühgeburt besteht. Ein klärendes Gespräch mit dem Arzt kann hier Abhilfe schaffen.

Mehrlingschwangerschaften sind keine Seltenheit mehr

Dass immer mehr Frauen mit Siebtlingen schwanger werden, ist nicht weiter verwunderlich. Zählten Zwillinge oder Drillinge noch vor wenigen Jahren zu einer echten Seltenheit, so hat man sich mittlerweile daran gewöhnt, von Siebtlingsschwangerschaften zu erfahren, bei denen es sich um acht oder gar noch mehr Kinder handelt. Zurückzuführen ist das auf die zunehmende Inanspruchnahme von künstlichen Befruchtungen, die in vielen Fällen zu Siebtlingsschwangerschaften führen. Somit darf wohl mit Spannung erwartet werden, wann es zu einem neuen Siebtlingsgeburten Rekord kommen wird.

Seltenheitswert unter den Mehrlingsschwangerschaften Siebtlingsgeburt

Eine sogenannte Siebtlingsschwangerschaft bezeichnet eine Schwangerschaft der Frau mit zwei, drei oder gar mehreren Kindern gleichzeitig. Hierbei kann es sich um zweieiige oder auch eineiige Kinder handeln, die somit durch eine oder mehrere Eizellen entstanden sind. Zwillinge zählen nach wie vor zu einer der häufigsten Schwangerschaft mit Mehrlingen. Auch Drillinge sind keine Seltenheit mehr. Anders verhält es sich aber bei vier oder gar noch mehr Kindern. Sieblinge oder sogar Achtlinge genießen unter den Siebtlingsschwangerschaften zum Beispiel Seltenheitswert und stellen ein gewisses Risiko für Mutter und Kinder dar. Die körperliche Belastung ist in einem solchen Fall enorm, weshalb Mehrlingsschwangerschaften auch grundsätzlich als Risikoschwangerschaften eingestuft werden. Das Risiko ist dabei für Mutter sowie Kinder gleichermaßen vorhanden. Frühgeburten, Fehlgeburten sowie Kinder, die nach der Siebtlingsgeburt über mehrere Woche ärztlich betreut werden müssen, sind im Rahmen einer Mehrlings- und Siebtlingsgeburt somit keine Seltenheit.

Die Geburt von Mehrlingen wird zur gesellschaftlichen Normalität

Die Zahl der Siebtlingsgeburten ist weltweit in den vergangen Jahren drastisch gestiegen. Immer wieder hört man von Müttern, die zweieiige oder auch eineiige Zwillinge sowie Drillinge zur Welt gebracht haben. Zurückzuführen ist das unter anderem auch auf den Anstieg der künstlichen Befruchtungen, die von Ärzten durchgeführt werden. Hat ein Paar somit Probleme, auf natürlichen Weg Kinder zu zeugen, so werden der Frau mitunter mehreren befruchtete Eizellen in den Uterus eingepflanzt, um eine Siebtlingsschwangerschaft zu begünstigen. So steigt gleichzeitig auch die Chance, mit mehr als nur einem Kind schwanger zu werden. Die Anzahl der maximalen Eizellen bei einer solchen Behandlung ist von Land zu Land unterschiedlich gesetzlich geregelt. In Deutschland ist es beispielsweise nur zulässig, maximal drei befruchtete Eizellen zu verwenden, während in Ländern wie den USA sogar bis zu sieben oder gar acht Eizellen bei einer solchen Kinderwunschbehandlung zum Einsatz kommen. Das steigert natürlich die Chance, dass sich alle Eizellen in der Gebärmuter erfolgreich einnisten können und es so zu einer Schwangerschaft mit Siebtlinge oder noch mehr Embryonen kommt. Zwar raten viele Ärzte in dem Fall davon an, tatsächlich alle Embryonen auszutragen, viele Schwangere entscheiden sich nach einer solchen Behandlung aber tatsächlich bewusst dafür, die Siebtlingsschwangerschaften in Kauf zu nehmen.

Geburtenstatistik belegt Anstieg von Siebtlingsschwangerschaften

Die Siebtlingsgeburten haben weltweit sowie in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren drastisch zugenommen. Bei fast jedem 29. Kind in Deutschland handelt es sich mittlerweile um ein sogenanntes Siebtlingsskind, das somit als Zwilling, Drilling oder gar Vierling zur Welt kommt. Eine großen Anteil an dieser veränderten Geburtenstatistik trägt die zunehmende Beanspruchung künstlicher Befruchtungen bei. Denn bei der Kinderwunschbehandlung kommt es wesentlich häufiger zu einer Siebtlingsschwangerschaft als bei einer natürlichen Zeugung.

Immer mehr Siebtlingskinder laut Geburtenstatistik

Siebtlingsgeburt ist daher mittlerweile keine Seltenheit mehr. In der Regel handelt es sich hierbei um Zwillinge oder Drillinge, die mit Abstand am häufigsten vertreten sind. Auch der Anteil an Vierlingen hat laut Geburtenstatistik in den vergangenen Jahren zugenommen. Vierlinge zählen aber ebenso wie Fünflinge nach wie vor eher zu einer Seltenheit. Allerdings werden solche Siebtlingsgeburtendurch Meldungen über Achtlinge oder gar Zehnlinge in den Schatten gestellt. Auch davon hört man weltweit immer öfter. Nur selten kommen bei solchen extremen Siebtlingsschwangerschaften aber alle Kinder lebensfähig zur Welt. Zudem steigt bei zunehmender Anzahl an Mehrlingen auch das Risiko für die Mutter, die Geburt nicht zu überleben. Das Phänomen wird daher von Experten sehr kritisch beäugt.

Künstliche Befruchtung als Grund für Siebtlingsgeburte

Wenn von Siebtlingen oder noch mehr Kindern die Rede bei einer Siebtlingsschwangerschaft ist, so ist deren Zeugung normalerweise auf eine künstliche Befruchtung zurückzuführen. Insbesondere aus den USA hört man immer wieder von Berichten über Frauen,die nach einer künstlichen Befruchtung mit bis zu sieben oder acht Kindern schwanger sind. Ärzte sehen aber auch den Grund für die steigende Anzahl an Zwillingen und Drillingen in der populären Kinderwunschbehandlung. In Deutschland werden der Frau bei diesem Unterfangen mitunter bis zu drei befruchtete Eizellen eingesetzt, was im Idealfall zu einer Schwangerschaft mit Drillingen führen kann. In anderen Ländern ist es hingegen sogar zulässig, bis zu acht Eizellen zu nutzen, was zu einer extremen Mehrlingsschwangerschaft führt und auch deren Anstieg plausibel erklärt.

Immer öfter hört man in letzter Zeit von einem neuen möglichen  Mehrlingsgeburten Rekord. Überall auf der Welt scheint die Zahl an Zwillingen, Drillingen und weiteren Mehrlingen zu steigen. Die Rede ist dabei von Siebtlingsgeburten oder auch Frauen, die bis zu zehn Kinder gleichzeitig austragen. Zählten eineiige Zwillinge oder Vierlinge noch vor einigen Jahren zur absoluten Seltenheit, so sind es heute die Mehrlingsgeburten bei denen bis zu zehn Kinder auf die Welt geholt werden, die für Aufsehen sorgen. Auch Kritik kommt dabei natürlich zur Sprache. Denn fast immer ist die Geburt von solchen Mehrlingen auf künstliche Befruchtungen zurückzuführen. Das wird mitunter als unnatürlich und weniger optimal für die Gesundheit von Mutter und Kindern angesehen. Das hohe Sterberisiko bei Mehrlingsgeburten mit mehr als sieben bis acht Kindern gibt den kritischen Stimmen hier durchaus recht.

Künstliche Befruchtung - Strenge Gesetze in Deutschland

Um die Gesundheit der Mutter zu schonen sowie das Sterberisiko bei der späteren Geburt zu reduzieren, gibt es in Deutschland in Hinblick auf die künstliche Befruchtung und die daraus resultierende mögliche Mehrlingsschwangerschaft strenge Gesetze, So ist es hierzulande nur zulässig bis zu drei befruchtete Eizellen bei einer solchen Behandlung einzusetzen, was im Idealfall zu einer Schwangerschaft mit Drillingen führen könnte. Durch die Verwendung mehrerer Eizellen möchte man die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung erhöhen, begünstigt so aber natürlich auch gleichzeitig die Entstehung von Mehrlingen. Frauen und Männer, die eine solche Behandlung in Betracht ziehen, kalkulieren daher auch bereits im Vorfeld ein, dass es zu einer Schwangerschaft mit Drillingen oder zumindest Zwillingen kommen könnte, wenn die Behandlung erfolgreich verläuft. In anderen Ländern unterscheidet sich die Gesetzeslage bezüglich der Verwendung der befruchteten Eizellen. Ein Limit gibt es hier nicht, weshalb man aus dem Ausland immer wieder von Müttern hört, die mit bis zu 10 Kindern schwanger sind.

Siebtlingsgeburten nach künstlicher Befruchtung – Sieben oder mehr Kinder

Insbesondere in den USA ist es in der Vergangenheit immer wieder dazu gekommen, dass Mehrlingsgeburten von sich Rede gemacht haben. Auch hier ist das Interesse an einer künstlichen Befruchtung groß, um einen unerfüllten Kinderwunsch zu ermöglichen. Die Gesetzte sind hier aber anders, weshalb Ärzte bei einer Kinderwunschbehandlung gleich eine größere Anzahl an befruchteten Eizellen in der Gebärmutter der Frau platzieren können. Ist die Behandlung erfolgreich, so resultiert das in einer Mehrlingsschwangerschaft mit bis zu sieben oder acht Embryonen. Nur selten Raten die Ärzte den Frauen allerdings dazu, wirklich alle Embryos auszutragen. Das Risiko ist zu hoch, dass es zu Komplikationen während der Schwangerschaft kommt oder gar keines der Kinder die Geburt letztendlich überleben wird. Bewusst scheinen sich allerdings viele Frauen dafür zu entscheiden, nach der künstlichen Befruchtung alle Embryonen austragen zu wollen. Die Risiken sind den Mütter dabei bekannt und werden in Kauf genommen. Das Ganze kann letztendlich einen glücklichen Verlauf nehmen, das Sterberisiko ist für Mutter und sämtliche Kinder gleichzeitig aber extrem hoch.

Siebtlings-Schwangerschaft und Risiken

Frauen, die mit Zwillingen oder Drillingen sowie noch mehr Kinder gleichzeitig schwanger sind, werden allgemein als Risikoschwangere bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Schwangerschaft, die mitunter nach strenger Betreuung durch den Arzt verlangt und mit Einschränkungen für die werdende Mutter verbunden ist. Auch das Risiko einer möglichen Frühgeburt oder bezüglich einer Wachstumsverzögerung der Kinder ist groß. Daher sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen innerhalb der Schwangerschaftswochen durch den Arzt sehr wichtig. Der klärt über die Mehrlingsschwangerschaft und mögliche Risiken auf.

SiebtlingsSchwangerschaft für Mutter und Kinder

Die Risiken, die mit einer Mehrlingsschwangerschaft verbunden sind, sind sehr vielseitig. Unter anderem zum Beispiel bestehen gesundheitliche Beeinträchtigungen für die werdende Mutter, der die Gewichtszunahme enorm zusetzt. Es kann zu Wassereinlagerungen und Blutstauungen in den Beinen kommen. Auch Rückenschmerzen und starke Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit müssen einkalkuliert werden. Bei den Kindern hingegen ist das Risiko einer Früh- oder gar Fehlgeburt relativ hoch. Außerdem ist es möglich, dass die Mehrlinge unter Wachstumsverzögerungen leiden. Bei einer extremen Mehrlingsschwangerschaft mit bis zu sieben oder acht Kindern nimmt auch das Sterberisiko für Mutter und Kinder enorm zu.

Risikoschwangerschaft bedarf besonderer Vorsorge

Frauen, die mit Mehrlingen kurz vor der Geburt stehen, riskieren bei Stress oder starker körperlicher Belastung schnell ein frühzeitiges Auslösen der Wehen. Das führt zu einer Frühgeburt und ist mit Beeinträchtigungen und Risiken für die ungeborenen Kinder verbunden, die als Frühchen in diesem Fall auf besondere ärztliche Betreuung angewiesen sind. Um dies zu verhindern, müssen sich werdende Mütter in einer Sieblingsschwangerschaft besonders in den letzten Wochen vor der Geburt schonen und den Arzt im Zweifelsfall konsultieren. Die Geburt erfolgt letztendlich fast immer über den Kaiserschnitt, wobei die Wehen durch den Arzt zuvor künstlich eingeleitet werden. Lediglich bei Zwillingen ist eine natürliche Geburt realisierbar. Der tatsächliche Geburtstermin wird bei Mehrlingen wie Drillingen oder gar Fünflingen fast nie erreicht, da die Kinder oft zu einem früheren Zeitpunkt auf die Welt geholt werden müssen. Mitunter auch, weil die Belastung für die Schwangere in den letzten Wochen zu hoch ist.