Blog

Der Online-Marketing Blog von Fairrank: SEO, SEA, Social Media - Trends und News

  • 29. Aug. 2011
    Kategorie: Blog

    Top informiert mit Google Reader

    Fragen Sie sich auch manchmal, wie manche Leute es schaffen, einfach ständig auf dem neusten Stand zu sein? Da gibt es einen ganz simplen Trick: Den Google Reader. Damit lässt sich sogar der Überblick über mehrere Hundert Blogs gleichzeitig behalten.

    Der Google Reader ist ein so genannter RSS Reader. RSS (Really Simple Syndication) ist eine Technologie, mit der Sie einen Online-Dienst abonnieren können. Die meisten Websites und Blogs bieten solche RSS Feeds an. Sie brauchen lediglich nach dem orangenen RSS-Logo Ausschau zu halten und darauf zu klicken. Dann erhalten Sie in der Regel einen Link, über den Sie im Google Reader das Abo einrichten können. 

    Der Google Reader ist wie die meisten Google-Produkte kostenlos. Wenn Sie bereits andere Dienste von Google nutzen (z.B. Google Mail), können Sie auch den Reader mit dem gleichen Login nutzen. Ansonsten müssten Sie sich vorher kurz bei Google registrieren.

  • Dass Facebook trotz der kostenlosen Nutzerprofile einer Goldgrube gleich kommt, liegt an den ausgeklügelten Werbemodellen des weltweit größten Netzwerkes. Mit vergleichsweise geringen Budgets können Unternehmen bereits einiges bewirken.

    Bei FAIRRANK gibt's die Facebook Ads seit einiger Zeit genau wie Suchmaschinenanzeigen zu buchen!

    Facebook hat 2011 dem größten Online-Werbemedium Google den Kampf angesagt. Laut eMarketer hat Facebook bereits Yahoo im Display-Marketing überholt. Für dieses Jahr erwartet das Netzwerk einen Marktanteil von knapp 18 %, im nächsten Jahr soll er schon bei über 19 % liegen.

    Kein Wunder – Facebook hat mit fast 700 Millionen Mitgliedern weltweit nicht nur eine gigantische Reichweite zu bieten, sondern vor allem ein Marketing-Tool, das eine sehr genaue Zielgruppenauswahl zulässt.

  • In Hannover startete gestern die zweite Hälfte der von Google ins Leben gerufenen Initiative ONLINE MOTOR DEUTSCHLAND. Ziel dieser Initiative ist es kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei zu helfen, sich im Internet erfolgreich zu präsentieren und die eigene Webseite als Vertriebskanal zu nutzen.

    Angesprochen werden durch die Initiative auch Web- und Werbeagenturen. Sie erhalten hier kostenlose Unterstützung und Informationen dazu, wie sie ihre Kunden im Hinblick auf Online-Marketing besser unterstützen können. In diesem Bereich gibt es ein gesteigertes Bedürfnis nach Dienstleistungen wie zum Beispiel dem Schalten von Google Ads Anzeigen. Damit Web- und Werbeagenturen dem Bedarf ihrer Kunden besser gerecht werden, erhalten sie konkrete Unterstützung in Form von Workshops, Informationen zu Zertifizierungsmöglichkeiten und insbesondere langfristigen Partnerprogrammen. Die Partnerprogramme werden sowohl von Online-Marketing-Agenturen wie FAIRRANK angeboten als auch von Google selbst.

  • Auch dieses Jahr findet wieder im Rahmen der dmexco der OMClub statt. Am 21.09.2011 ist es wieder soweit und die OMClub Party, bekannt als die legendäre, inoffizielle Party und Gegenveranstaltung zur offiziellen dmexco-Party, öffnet ihre Pforten für alle Partywilligen, die nach dem ersten Messetag einfach nur feiern und nicht in Schlips und Kragen Visitenkarten tauschen möchten.

  • 23.9.2011 - ONLINE MOTOR DEUTSCHLAND in Hannover

    11 Uhr

    Der ONLINE MOTOR DEUTSCHLAND startet heute in die zweite Runde. Im Hannover Congress Centrum fanden sich heute seit 9 Uhr die teilnehmenden Unternehmen ein. Pünktlich nach der Eröffnungsrede startete der erste Workshop: "Die ersten Schritte - wie Sie Ihre Website schnell und einfach erstellen". 

    FAIRRANK ist wie auch im ersten Teil als eins von 9 Partnerunternehmen vertreten, die den Teilnehmern mit Tipps und zahlreichen Gutscheinen für Online-Marketing-Leistungen zur Verfügung stehen. 

    Im Gegensatz zu den bisherigen Veranstaltungen sind wir nun nicht mehr im Google-Zelt: Die Lasershow musste daher entfallen. Der Stimmung und der Begeisterung von Besuchern und Veranstaltern hat dies aber in keinster Weise geschadet. Im Gegenteil: Hannover erwartet in den 2 Tagen über 700 Besucher. Für eine Veranstaltung mit 9 "Ausstellern" eine regelrechte Rekordsumme.

    Für mich und meine drei Kollegen hier vor Ort also eine Herausforderung - der wir uns aber sehr gerne stellen!

    Wenn die letzten Fragen beantwortet sind, haben wir eine kurze Pause.

  • Suchmaschinen sind immer wieder für Überraschungen gut. Das zeigen die aktuellen Suchergebnisse in Bezug auf die „robots.txt“.

    Diese Datei enthält lediglich Steuerungsanweisungen für die Suchmaschinen-Spider (Robots), welche Dateien und Ordner vom Robot erfasst werden dürfen bzw. welche eben nicht. 

    Sinnvoll ist es auch, gezielt bestimmte Robots von vorneherein auszuschließen, da einige Robots lediglich die Inhalte für ihre eigenen Seiten und Portale abgreifen wollen. Letzteres ist für das Ranking der eigenen Webseite mit den ursprünglichen Inhalten schädlich.

    Eigentlich gehören diese Seiten nicht in das Suchergebnis, da diese Dateien keine relevanten Informationen für den Benutzer der Suchmaschinen bereitstellen.

    Scheinbar werden diese Dateien bereits seit längerer Zeit in den Suchergebnissen gelistet.

  • White Paper sind aktuell das beliebteste PR-Tool im Online-Bereich. Die kostenlosen Wissensbündel helfen nicht nur beim Markenaufbau, sondern lassen sich auch optimal für Ihre Suchmaschinen­optimierung nutzen.

    Der Begriff White Paper kommt ursprünglich aus der Politik und bezieht sich auf Berichte mit Hintergrundinformationen und Fakten. In der Online-PR meint man damit eher 10-30seitige PDF-Dokumente, in denen ein Unternehmen Fachwissen kostenlos zur Verfügung stellt. Auf werbliche Inhalte wird ausdrücklich verzichtet. Stattdessen bietet ein gutes White Paper den Lesern einen hohen Nutzwert: Expertenwissen, Lösungsansätze, Ratgeber oder Schritt für Schritt-Anleitungen.

    Besonders im B2B-Marketing hat sich das White Paper schnell als effizientes Instrument etabliert, denn mit qualitativ hochwertigen Inhalten können Unternehmen Ihren Expertenstatus in der Branche unter Beweis stellen.

  • Das Potenzial der Präsentationsplattform Slideshare ist von den deutschen Unternehmen noch nicht ganz erkannt worden. Während sich bereits Zigtausende von zumeist englischsprachigen Präsentationen zu jedem erdenklichen Thema finden lassen, ziehen deutschsprachige Inhalte erst langsam an. Dabei lässt sich darüber sehr gut Traffic erzielen.

    Slideshare ist eine Plattform, auf der vorrangig Präsentationen zu finden sind. Nutzer können die Präsentationen nicht nur hoch- oder herunterladen, sondern auch favorisieren, mit Lesezeichen versehen, kommentieren und so weiter.

    Die Inhalte von Slideshare werden von den Suchmaschinen mittlerweile sehr gut gelistet. Selbst bei sehr kompetitiven Suchbegriffen, finden sich Slideshare-Links nicht selten auf Seite 1. Es ist daher durchaus eine Überlegung wert, unternehmensinterne Präsentationen mit interessanten und relevanten Inhalten auf Slideshare einzustellen. 

  • 10. Aug. 2011
    Kategorie: Blog

    LinkedIn-Gruppen richtig nutzen

    Das internationale Business-Netzwerk LinkedIn ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. 1 Million Mitglieder gibt es schon im deutschsprachigen Raum. Tendenz steigend. Dabei erfreuen sich gerade die Gruppen als beliebtes Netzwerk-Tool.

    LinkedIn hat aktuell einige Zehntausend Gruppen zu bieten. Grob kann man diese in branchenorientierte und regionale Gruppen einteilen. Die Bandbreite reicht von Alumni-Gruppen von Universitäten und Unternehmen über international ausgerichtete Gruppen wie beispielsweise „Global Exchange“. Mitglieder dürfen allerdings maximal 50 Gruppen beitreten.

  • Mit Nachrichten in SMS-Länge kommunizieren alte Bekannte, digitale Freunde und Kollegen über Twitter. Nur 140 Zeichen haben die Nutzer für die so genannten Tweets. Bilder und Videos sind nur eingeschränkt einsetzbar. Trotzdem erfreut sich kaum ein Netzwerk so großer Beliebtheit bei Unternehmen wie Twitter - mit gutem Grund!

    Twitter bietet Unternehmen einen ganz elementaren Marketingvorteil: Man kann andere Mitglieder des Netzwerkes aktiv ansprechen. Während sich die Betreiber von Facebook-Fanseiten mit Gratis-Aktionen, kostenpflichtigen Facebook-Ads und Gewinnspielen einiges einfallen lassen müssen, um die begehrten „Gefällt-mir-Klicks“ zu bekommen, können Twitterer auf ganz einfache Art und Weise „Hallo“ sagen.