Blog

Der Online-Marketing Blog von Fairrank: SEO, SEA, Social Media - Trends und News

  • Auch im Jahre 2012 gibt es wieder ein überwältigendes Angebot an Online Marketing Events auf der ganzen Welt. Wir haben die zehn wichtigsten Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum recherchiert und möchten diese kurz vorstellen. 

    Los geht es im März diesen Jahres mit der SEOCAMPIXX in Berlin. Vom 9.3. bis zum 11.3. halten Referenten Workshops zu Suchmaschinen­optimierung, Linkaufbau und weiteren Themen rund um das Online Marketing. Im Vordergrund steht der intensive Austausch mit Gleichgesinnten. Jeder Teilnehmer kann Workshops zu den unterschiedlichsten Themen abhalten, sodass der Wissenstransfer bei dieser „Unkonferenz“ extrem hoch ist. Die Konferenz gilt in der Branche als ein Highlight hinsichtlich des vermittelten Wissens und dem umfangreichen Networking-Charakters.

    In der letzten Woche des Monats März finden am 27.3. und 28.3. die SMX und die Affiliate TactixX Internet World in der bayrischen Landeshauptstadt München statt. Auf der SMX finden sich Referenten aus dem SEO-Bereich wieder, die spannende Vorträge zu Suchmarketing und –Suchtechnologien halten. Die Affiliate TactixX ist bekannt für ihre Vorträge und Intensiv-Workshops, die sich vor allem an Affiliates jeglicher Branche richten. So werden bei dieser Konferenz u.a. neue Trends im Online-Marketing Sektor aufgezeigt.

  • Jüngst hat Google die neue personalisierte Suche „Search, plus Your World“ freigeschaltet. Zwar ist der Dienst bislang nur auf der englischsprachigen Seite google.com verfügbar, dennoch lohnt es sich auch für deutsche Unternehmen bereits heute, die Potenziale der neuen Funktion einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Der neue Google-Dienst „Search, plus Your World“ ist eine personalisierte Suche, bei der die Ergebnisse aus der allgemeinen Google Websuche um Ergebnisse aus dem persönlichen sozialen Netzwerk Google+ anreichert werden. Einzige Voraussetzung: Der Nutzer muss mit seinem Google+ Account eingeloggt sein und darf die personalisierte Suche nicht deaktiviert haben; dann bekommt er zusätzlich zu den „normalen“ Suchergebnissen auch relevante Beiträge und Kommentare von Freunden und Bekannten aus seinem Google+-Netzwerk angezeigt. Auch Bilder, die bei Google+ oder Picasa hochgeladen wurden, durchsucht Google und zeigt die Ergebnisse an. Zudem werden ihm auch Personen vorgeschlagen, die zu seiner Suchanfrage passende Beiträge veröffentlicht haben und denen er zukünftig folgen könnte.

  • Viele Köche verderben den Brei; schlechte Köche erst recht. Für den Erfolg einer Social Media-Marketingstrategie ist es wichtig, die richtigen Mitarbeiter für die Umsetzung zu finden. Auf der Suche nach der offiziellen Stimme muss man aber nicht ausschließlich in der PR-Abteilung fahnden.

    Die Betreuung der Facebook-Fanseite, des Twitter-Accounts oder einer Xing-Gruppe wird häufig Marketing- oder PR-Mitarbeitern aufgedrückt. Dabei müssen die Kommunikationsexperten nicht per se auch gute Repräsentanten in den Social Media sein. Nicht selten ist es sogar der Fall, dass es gerade den Fachleuten schwer fällt, alte Kommunikationsmuster abzulegen und sich auf den modernen Kundendialog einzulassen.

  • 25. Jan. 2012
    Kategorie: Blog

    Twittern mit Google+

    Jedes neue Social-Media-Profil ist ein neuer Zeitfresser – das gilt auch für Google+. Für die Verbindung zum Mikro-Blogging-Dienst Twitter stehen glücklicherweise schon einige Tools zur Verfügung, über die man Posts auf beiden Netzwerken gleichzeitig schalten und ein wenig Zeit sparen kann.

    Der Dienst manageflitter stellt bereits eine recht stabile Verbindung zwischen Google+ und Twitter her. Dafür muss man zunächst das Google+-Profil angeben, indem man den Link auf das eigene Profil einkopiert. Danach erteilt man die Freigabe auf das Twitter-Konto. Die Twitter-Freigabe läuft über Twitters Authentifizierungs-Tool OAuth und ist damit recht sicher, da manageflitter keinen Zugriff auf die Login-Daten erhält.

  • Die umfangreichen Statistiken für Fanseiten sind schon fast ein alter Hut. Facebook selber hat diesem nun aber einen neuen Anstrich gegeben. Etwas entstaubt und mit neuen Features angehübscht, können sich die sogenannten Insights wieder richtig sehen lassen.

    In den Statistiken findet man eine Vielzahl an Informationen, beispielsweise zur Anzahl der Seitenaufrufe, den täglich aktiven oder neuen Nutzern, den Kommentaren und andere Interaktionen sowie die Erwähnungen der Fanpage, Länder, Städte und Sprachen der jeweiligen Nutzer. Damit lassen sich ohne großen monetären Aufwand Zusammenhänge untersuchen und die Marketing-Strategie verbessern: eine Analyse der Zielgruppen und Aktivitäten zur Optimierung der Kommunikation, von Produkten und Angeboten ist damit problemlos möglich.

  • Der Wert von Social Media ist auch aus Sicht von B2B ist unbestritten - über 80 Prozent der B2B Entscheidungsträger sind online und nutzen Social Media zur Entscheidungsfindung. Wie können sich auch Unternehmen aus dem B2B-Bereich die Strömungen des Social Media zunutze machen?

    In erster Linie kann das Unternehmensprofil über Kundenempfehlungen geschärft und Zuständigkeiten klar dargestellt werden. Der Vorteil: Unternehmenspartner kontaktieren sofort die richtige Person. Potenziellen Kunden werden durch die Präsenz in den Netzwerken vielfältige Kontaktmöglichkeiten geboten, sodass relevante Informationen wie Updates, Verbesserungen, neue Services etc. problemlos kommuniziert werden.

  • 16. Jan. 2012
    Kategorie: Blog

    Flickr: Marketing mit Bildern

    Mehr als 5 Mrd. Fotos sind bei dem Bilderportal Flickr aktuell online. Und es werden ständig mehr: Pro Sekunde werden 3.000 Fotos eingestellt. Dafür sorgt allein der Boom der Handykameras. Auch als Unternehmen lässt sich Flickr sehr gut nutzen.

    Bilder beeindrucken viel leichter und schneller als Worte. Texte sind immer etwas schwerfällig, denn sie wollen erst gelesen und verstanden werden, während bei guten Fotos schon ein kurzer Blick reicht, um Emotionen zu erzeugen. Genau aus diesem Grund setzt die klassische Werbung mit Imagefilmen und häuserwandgroßen Plakaten auf Bilder. In den Social Media sind Flickr und YouTube das passende Äquivalent.

  • In 2010 gaben Unternehmen weltweit 3,4 Milliarden US-Dollar für Social Media Marketing aus. Auch deutsche Brands tweeten und posten fleißig – allerdings eher die großen. Dabei ist Social Media Marketing gerade für kleine und mittelständische Firmen ideal.

  • Einen Eintrag bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia hätten viele Unternehmen gerne. Zwar kann im Prinzip jeder selber einen Beitrag erstellen, aber meistens verschwinden solche PR-Versuche innerhalb von Sekunden. Denn nirgendwo im Web 2.0 ist die Spam- und Werbesensibilität höher als bei den Wikipedianern.

    Ein Eintrag bei Wikipedia bringt nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch viele Klicks. Schließlich ist die Online-Enzyklopädie mit 150 Millionen monatlichen Seitenaufrufen allein auf der Startseite längst eine der wichtigsten Webadressen. Alle großen Suchmaschinen ranken Wikipedia-Artikel zu Suchanfragen ganz weit oben. Sogar Journalisten geben zu, dass sie für einen ersten Einstieg in ein Thema Wikipedia gerne nutzen.

  • Unabhängig davon, wer nun den Folllow-, oder Subscribe-Button als erster eingesetzt hat - nicht nur um konkurrenzfähig zu bleiben, musste und wollte Facebook mit diesem neuen Feature nachziehen.

    Auch wenn Journalisten, Celebrities und Meinungsmachern die Bedeutung des neuen Subscribe-Buttons von Facebook recht schnell klar war, gibt es - je nachdem, wie man Facebook nutzt - doch ein paar Dinge im Auge zu behalten.

    Mithilfe des Subscribe- oder im Deutschen "Abonnieren"-Buttons kann generell den öffentlichen Inhalten anderer gefolgt werden. Dabei ist gleichgültig, ob man auf Facebook befreundet ist oder nicht. Bisher war es nicht möglich, den öffentlichen Inhalten einer Person zu folgen, wenn man nicht direkt mit demjenigen befreundet war. Ähnlich wie bei Google+ und Twitter, dem Kurznachrichtendienst, der das digitale „Folgen“ sozusagen erfunden hat, bietet der Subcribe-Button die Möglichkeit, beispielsweise die öffentlichen Inhalte von Prominenten oder Künstlern zu abonnieren.