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Der Online-Marketing Blog von Fairrank: SEO, SEA, Social Media - Trends und News

  • 16. Dez. 2011
    Kategorie: Blog

    Social Media: Ohne Mehrwert keine Fans

    Mehrwert, Mehrwert, Mehrwert. Sobald es um Social Media Marketing geht, ist der Mehrwert nicht mehr weit. Aber was genau ist dieser ominöse Mehrwert, mit dem es angeblich Fans und Follower im Tausender-Pack gibt?

    Um Reichweite in Social Media aufzubauen, muss man den zukünftigen Fans und Followern einen Grund geben, sich mit der Facebook-Fanseite oder dem Twitter-Account eines Unternehmens zu verbinden. Wenn nur die Informationen aus Pressemitteilungen und von der Website gespiegelt werden, ist eine Verbindung in den Social Media eigentlich überflüssig. Es muss also ein Anreiz geschaffen werden - der Mehrwert.

  • Die Unternehmensseiten bei Google+ haben gerade erst das Licht der Welt erblickt. Einige Unternehmen nutzen das neue Netzwerk trotzdem schon fleißig. Besonders gut eignen sich dafür die sogenannten Hangouts.

    Hangouts (dt.: Rumhängen) heißt bei Google+ das Video-Feature. Bis zu zehn Personen können gleichzeitig an einer Videokonferenz teilnehmen. Wer gerade für ein Hangout zur Verfügung steht, wird den Plussern immer im Profil angezeigt. So sollen vor allen Dingen spontane, virtuelle Treffen entstehen.

    Kollegen, die nicht am selben Ort arbeiten, könnten so bei Bedarf kurzfristig eine Videokonferenz starten. Noch einfacher geht das, wenn für Mitarbeiter ein eigener Kreis angelegt wird.

  • Im Internet surfen bedeutet mittlerweile in erster Linie Zeit in Social Networks und Blogs zu verbringen: 75 % der Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv. Diese globale Erscheinung bringt einige beeindruckende Statistiken hervor - auch wenn es natürlich länderabhängige Unterschiede gibt.

  • 09. Dez. 2011
    Kategorie: Blog

    YouTube: Filme produzieren ohne Kamera

    Videos sind beliebter Content in den Social Media. Leider ist die Produktion normalerweise sehr aufwändig und besonders für kleine Unternehmen nicht durchführbar. Optimal sind daher die Web-Tools von YouTube, mit denen man Filme direkt am Computer erstellen kann -  zum Teil sogar ganz ohne Kamera!

    Mittlerweile sind schon acht Web-Tools bei YouTube integriert. Einige davon sind eher kleine Schnittprogramme, mit manchen lassen sich aber ganze Filme erstellen. Alles, was man braucht, ist ein Google-Login.
    Für das Tool Xtranormal Movie Maker beispielsweise braucht man nichts weiter als einen Dialog. Den Film erstellt man, indem man Charaktere auswählt und diesen die einzelnen Textzeilen des Dialogs zuweist. Alles weitere wie Hintergründe oder Soundeffekte kann man mit wenigen Klicks hinzufügen. Sogar Gesichtsausdrücke, Bewegungsabläufe und Handzeichen lassen sich per Drag & Drop ergänzen.

  • 07. Dez. 2011
    Kategorie: Blog

    Google+: In der Kreis-Verwaltung

    Keine Gruppen, keine Listen. Nein, Kreise sind bei Google+ das, worum sich alles dreht. Dabei handelt es sich nicht nur um eine nette, grafische Idee, sondern eine übersichtliche Kontaktverwaltung, die quasi das Sinnbild von Google+ geworden ist.

    Google+ bietet für die Personen-Selektion, also die Einordnung von Personen in bestimmte Gruppen, die sogenannten Kreise. In einen Kreis fügt man per Drag-and-Drop Personen hinzu, die jeweils nur bestimmte Inhalte sehen sollen. Bei Veröffentlichungen wie Bildern, Statusmeldungen oder Links, legt man individuell fest, wer den Inhalt sehen kann, indem man einen oder mehrere Kreise auswählt. 

    Auf diese Art kann man ganz unbemerkt von der Öffentlichkeit Privatkorrespondenz mit nur einer Person führen, Fotos oder ein Video nur einer einzigen Person zugänglich machen - wenn sie sich in einem Ein-Personenkreis befindet. Google+-Produktmanager Bradley Horowitz erzählte letzten Monat in einem Interview, dass bei Google+ doppelt so viele Nutzer Inhalte privat teilten wie öffentlich. Mit diesem Verwaltungssystem hat Google+ anscheinend den Bedarf getroffen.

  • 05. Dez. 2011
    Kategorie: Blog

    Triberr – Neu im Stamm der Blogger.

    Evolution in Social Media: Seit Anfang des Jahres erobert Triberr die Blogosphäre – der nächste logische Sprung vom Social Networking Tool zum Sharing Tool in Stämmen. Ein Surplus für alle Blogger.

    Das Konzept Triberr als geistiges Kind von Dino Dogan und Daniel Cristo ist so simpel wie wirkungsvoll: Es nutzt den Butterfly-Effect und überträgt Strukturen des realen Lebens in die Netzwelt: Ich führe Dich in meinen Freundeskreis ein und Du mich in Deinen. Damit wirkt Triberr via Twitter als Multiplikator und erweitert bzw. multipliziert die Leserschaft eines Blogs, erhöht die Reichweite für Klicks und fügt Twitter jede Menge Follower hinzu. Jedes Mal, wenn etwas Neues gepostet wird, wird dies von den Angehörigen des jeweiligen Stammes an die Follower getweetet und umgekehrt.

  • Jobsuche mit Xing und dem internationalen Pendant LinkedIn ist für die meisten Menschen  kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Dass beide Portale aber auch Unternehmensprofile anbieten, ist vielen allerdings noch nicht bekannt. Dabei sind die zum Teil sogar kostenlos.

    Mehr als zwei Millionen Firmen betreiben bei LinkedIn bereits eine eigene Seite. XING hat diese Funktion erst Mitte 2009 eingeführt. Bereits nach einem Jahr gab es schon 40.000 solcher Firmenprofile. Seit 2010 können auch 1-Mann-Unternehmen, also Freiberufler und andere Selbständige, eine solche Unternehmensseite bei XING anlegen.

  • 01. Dez. 2011
    Kategorie: Blog

    Instagram als Marketing-Tool

    Vor gut einem Jahr war die Foto-Sharing-Anwendung Instagram erstmalig im iTunes Store verfügbar. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Schon über 10 Millionen Nutzer schießen, bearbeiten  und teilen Fotos. Genauso schnell sind Unternehmen dem Trend auf der Spur.

    Jeder, der ein iPhone oder iPod touch in der Version iOS 3.1.2 oder höher besitzt, kann die kostenlose App Instagram nutzen. Hiermit können z.B. geschossene Fotos schnell mit einem der Stimmung entsprechenden Filter versehen und mit anderen Usern geteilt werden. Über zehn Filter bieten eine Auswahl an Farbe, Atmosphäre und Stil. So hat man die Möglichkeit, die schönen Momente so authentisch wie möglich wiederzugeben. Einmal aufgenommen, kann der Schnappschuss direkt auf diversen Plattformen wie Flickr, Facebook und Twitter veröffentlicht und geteilt werden.

  • 30. Nov. 2011
    Kategorie: Blog

    SEOKomm 2011 Recap

    Die SEOKomm als Abschluss für ein turbulentes, agiles Jahr – das war genau das richtige. Und damit ich nicht nur ein paar Vorträge auf der Konferenz mitbekomme, habe ich mich gleich auch für die Academy eingetragen, um Karl Kratz mit seinem Workshop „Landingpages“ und Jens Fauldrath mit „SEO für Unternehmen“ erleben zu können. So wurde für mich die SEOKomm zu 3 Tage Informationsflut, 3 Tage angenehme Leute, 3 Tage perfekte Betreuung und Verpflegung von einem sehr engagierten Team.

    Die Academy kann ich absolut für Leute weiterempfehlen,  die sich intensiv mit einem speziellen Thema auseinandersetzen wollen. Karl Kratz und Jens Fauldrath haben aus den angebotenen Themen sehr viel mehr gemacht als ich ursprünglich erwartet hatte.  Daher mein ganz persönliches Dankeschön an diese beiden Top-Referenten. Jens Fauldrath hat es zudem noch geschafft, uns trotz der kalten Temperaturen in der Vortragshalle beim Thema zu halten. Dank der aufmerksamen Helferlein hatten wir dann wenigstens am Nachmittag einen warmen Raum.

  • 30. Nov. 2011
    Kategorie: Blog

    +K - Was kann das neue Klout-Feature?

    Das vor gut drei Jahren in San Francisco gegründete Unternehmen Klout hat Mitte des Jahres das hauseigene Social Media-Meter Klout-Score um das +K-Feature erweitert: User können sich nun mit Hilfe des +K-Features untereinander bewerten.

    Der Klout Score gibt Auskunft darüber, wie einflussreich eine bestimmte Person in den sozialen Netzwerken ist. Denn jedes Mal, wenn Inhalte wie Statusmeldungen, Posts oder Tweets, veröffentlicht werden, beeinflusst dieser Inhalt wiederum andere Personen und deren Inhalte. Dafür kumuliert Klout von Nutzern generierte Inhalt aus 10 Netzwerken: Twitter, Facebook, LinkedIn, Foursquare, YouTube, Blogger, Flickr, Instagram, Last.fm und Tumblr. Danach wird untersucht, wie sehr ein Thema vom Publikum bzw. den Lesern einer Person beeinflusst wird und wie das Publikum auf das „Themen-Ranking“ reagiert. Diese Klassifizierungen wechseln täglich abhängig von den aktuellen Inhalten.