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Der Online-Marketing Blog von Fairrank: SEO, SEA, Social Media - Trends und News

  • Viele Köche verderben den Brei; schlechte Köche erst recht. Für den Erfolg einer Social Media-Marketingstrategie ist es wichtig, die richtigen Mitarbeiter für die Umsetzung zu finden. Auf der Suche nach der offiziellen Stimme muss man aber nicht ausschließlich in der PR-Abteilung fahnden.

    Die Betreuung der Facebook-Fanseite, des Twitter-Accounts oder einer Xing-Gruppe wird häufig Marketing- oder PR-Mitarbeitern aufgedrückt. Dabei müssen die Kommunikationsexperten nicht per se auch gute Repräsentanten in den Social Media sein. Nicht selten ist es sogar der Fall, dass es gerade den Fachleuten schwer fällt, alte Kommunikationsmuster abzulegen und sich auf den modernen Kundendialog einzulassen.

  • 25. Jan. 2012
    Kategorie: Blog

    Twittern mit Google+

    Jedes neue Social-Media-Profil ist ein neuer Zeitfresser – das gilt auch für Google+. Für die Verbindung zum Mikro-Blogging-Dienst Twitter stehen glücklicherweise schon einige Tools zur Verfügung, über die man Posts auf beiden Netzwerken gleichzeitig schalten und ein wenig Zeit sparen kann.

    Der Dienst manageflitter stellt bereits eine recht stabile Verbindung zwischen Google+ und Twitter her. Dafür muss man zunächst das Google+-Profil angeben, indem man den Link auf das eigene Profil einkopiert. Danach erteilt man die Freigabe auf das Twitter-Konto. Die Twitter-Freigabe läuft über Twitters Authentifizierungs-Tool OAuth und ist damit recht sicher, da manageflitter keinen Zugriff auf die Login-Daten erhält.

  • Die umfangreichen Statistiken für Fanseiten sind schon fast ein alter Hut. Facebook selber hat diesem nun aber einen neuen Anstrich gegeben. Etwas entstaubt und mit neuen Features angehübscht, können sich die sogenannten Insights wieder richtig sehen lassen.

    In den Statistiken findet man eine Vielzahl an Informationen, beispielsweise zur Anzahl der Seitenaufrufe, den täglich aktiven oder neuen Nutzern, den Kommentaren und andere Interaktionen sowie die Erwähnungen der Fanpage, Länder, Städte und Sprachen der jeweiligen Nutzer. Damit lassen sich ohne großen monetären Aufwand Zusammenhänge untersuchen und die Marketing-Strategie verbessern: eine Analyse der Zielgruppen und Aktivitäten zur Optimierung der Kommunikation, von Produkten und Angeboten ist damit problemlos möglich.

  • Der Wert von Social Media ist auch aus Sicht von B2B ist unbestritten - über 80 Prozent der B2B Entscheidungsträger sind online und nutzen Social Media zur Entscheidungsfindung. Wie können sich auch Unternehmen aus dem B2B-Bereich die Strömungen des Social Media zunutze machen?

    In erster Linie kann das Unternehmensprofil über Kundenempfehlungen geschärft und Zuständigkeiten klar dargestellt werden. Der Vorteil: Unternehmenspartner kontaktieren sofort die richtige Person. Potenziellen Kunden werden durch die Präsenz in den Netzwerken vielfältige Kontaktmöglichkeiten geboten, sodass relevante Informationen wie Updates, Verbesserungen, neue Services etc. problemlos kommuniziert werden.

  • 16. Jan. 2012
    Kategorie: Blog

    Flickr: Marketing mit Bildern

    Mehr als 5 Mrd. Fotos sind bei dem Bilderportal Flickr aktuell online. Und es werden ständig mehr: Pro Sekunde werden 3.000 Fotos eingestellt. Dafür sorgt allein der Boom der Handykameras. Auch als Unternehmen lässt sich Flickr sehr gut nutzen.

    Bilder beeindrucken viel leichter und schneller als Worte. Texte sind immer etwas schwerfällig, denn sie wollen erst gelesen und verstanden werden, während bei guten Fotos schon ein kurzer Blick reicht, um Emotionen zu erzeugen. Genau aus diesem Grund setzt die klassische Werbung mit Imagefilmen und häuserwandgroßen Plakaten auf Bilder. In den Social Media sind Flickr und YouTube das passende Äquivalent.

  • In 2010 gaben Unternehmen weltweit 3,4 Milliarden US-Dollar für Social Media Marketing aus. Auch deutsche Brands tweeten und posten fleißig – allerdings eher die großen. Dabei ist Social Media Marketing gerade für kleine und mittelständische Firmen ideal.

  • Einen Eintrag bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia hätten viele Unternehmen gerne. Zwar kann im Prinzip jeder selber einen Beitrag erstellen, aber meistens verschwinden solche PR-Versuche innerhalb von Sekunden. Denn nirgendwo im Web 2.0 ist die Spam- und Werbesensibilität höher als bei den Wikipedianern.

    Ein Eintrag bei Wikipedia bringt nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch viele Klicks. Schließlich ist die Online-Enzyklopädie mit 150 Millionen monatlichen Seitenaufrufen allein auf der Startseite längst eine der wichtigsten Webadressen. Alle großen Suchmaschinen ranken Wikipedia-Artikel zu Suchanfragen ganz weit oben. Sogar Journalisten geben zu, dass sie für einen ersten Einstieg in ein Thema Wikipedia gerne nutzen.

  • Unabhängig davon, wer nun den Folllow-, oder Subscribe-Button als erster eingesetzt hat - nicht nur um konkurrenzfähig zu bleiben, musste und wollte Facebook mit diesem neuen Feature nachziehen.

    Auch wenn Journalisten, Celebrities und Meinungsmachern die Bedeutung des neuen Subscribe-Buttons von Facebook recht schnell klar war, gibt es - je nachdem, wie man Facebook nutzt - doch ein paar Dinge im Auge zu behalten.

    Mithilfe des Subscribe- oder im Deutschen "Abonnieren"-Buttons kann generell den öffentlichen Inhalten anderer gefolgt werden. Dabei ist gleichgültig, ob man auf Facebook befreundet ist oder nicht. Bisher war es nicht möglich, den öffentlichen Inhalten einer Person zu folgen, wenn man nicht direkt mit demjenigen befreundet war. Ähnlich wie bei Google+ und Twitter, dem Kurznachrichtendienst, der das digitale „Folgen“ sozusagen erfunden hat, bietet der Subcribe-Button die Möglichkeit, beispielsweise die öffentlichen Inhalte von Prominenten oder Künstlern zu abonnieren.

  • 21. Dez. 2011
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    Warum Sie Bing nicht vergessen sollten

    Meist sind Informationen schnell „ergoogelt“. Wer es in unseren Breiten sogar in den Duden schafft - „mit Google im Internet suchen“ - scheint etabliert. Dennoch gibt es jenseits des Marktführers eine Suchmaschine von Microsoft, die mit 30 Prozent Marktanteil am US-amerikanischen Suchmarkt und der Übernahme von Yahoo nicht ignoriert werden sollte: Bing!

    Im Gegensatz zu Google bezeichnet Bing seinen Service nicht als Suchmaschine, sondern als Entscheidungsmaschine und deckt somit auch die Zielgruppe der „Nicht-Googler“ ab. Bing überrascht seine Besucher täglich mit einem neuen Thema auf der Startseite. Hierzu gibt es zum Tagesthema passende Direktlinks für die schnelle Anzeige von entsprechenden Ergebnissen.

    Den wichtigsten Unterschied zuerst: Im Normalfall liegen Bings Kosten pro Klick (CPC) unter denen von Google. Dabei kann das Budget pro Tag festgesetzt und von der Paid Search Ad Center Platform für den gesamten Monat berechnet werden, was eine niedrigere tägliche Belastung bedeutet. Die meisten Keywords, die am besten über Google laufen, performen bei Bing meistens genauso gut.

    Abgesehen von den Kosten bietet Bing einen deutlichen Vorteil in der Anzeigenerstellung: Google gibt ein 25-Zeichen-Limit für Titel von Werbeanzeigen vor, während Bing mit einem 40-Zeichen-Limit arbeitet. Die zusätzlichen 15 Zeichen können in puncto Aufmerksamkeit einen deutlichen Unterschied machen, der schnell einen konkurrenzfähigen Nutzen darstellt.

  • Auf Twitter werden weltweit fast 2.000 Tweets pro Sekunde verschickt. Wer im Gezwitscher den Überblick behalten will, sollte sich Listen anlegen. Damit lassen sich Tweets nämlich ganz einfach thematisch sortieren.

    Jeder Twitter-Nutzer kann bis zu 500 Listen anlegen. Obwohl das Prinzip vorsieht, dass man eine Liste mit Twitterern bestückt, sind die Listen nicht nur eine statische Aufzählung von Menschen. Denn im Gegensatz zu den Facebook-Listen werden hier nicht die Namen von Personen gesammelt, sondern es laufen ausschließlich die Tweets der gelisteten Personen ein. 

    Auf Twitter werden Listen eher dazu genutzt, Tweets zu bestimmten Themen zu sammeln. So entstehen Timelines, die ähnlich wie Rubriken in einer Zeitung funktionieren: Tweets mit Nachrichten, rund um Kultur oder mit Computer-Tipps. Wer gerade auf Jobsuche ist, legt sich mit einer entsprechenden Twitter-Liste einen Kanal der Top-Recruiter an.