Studie: Kostenstrukturen im Online-Handel

Natürlich bieten Online-Shops in der heutigen Zeit eine sinnvolle Ergänzung zu einem lokalen Geschäft. Und ein jeder Händler sollte sich Gedanken über diese Option der Markterweiterung machen. Jedoch sollten die Kosten für den Einstieg in das Online-Geschäft wohl kalkuliert sein. Eine Studie des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) in Kooperation mit XSITE (Cloud Commerce Anbieter) bietet nun einige Erkenntnisse, die Neueinsteiger für sich nutzen sollten.

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Die Studie „Kostenstrukturen im Online-Handel“ beinhaltet Antworten einer Online-Erhebung von 278 Online-Händlern, die branchenübergreifend agieren. Nach dieser Erhebung kristallisiert sich heraus, dass nicht etwa die Anschaffungskosten für ein Shop-System ein wichtiges Kriterium für angehende Online-Händler bildet, sondern die Möglichkeit der Erweiterbarkeit des entsprechenden Systems. Vor allem die Option, den Shop im Nachhinein flexibel erweitern und anpassen zu können, ist wichtig.

Der größte Kostenfaktor bei der Einführung eines Online-Shops ist jedoch das Marketing: so gaben 44,4 Prozent der Befragten an, dass Marketingmaßnahmen den größten Part der laufenden Kosten ausmachen. Knapp dahinter folgen Posten wie „Redaktion und Content-Pflege“ und auftretende Kosten, die während eines Kaufes entstehen.

So empfiehlt XSITE Marketing Director Christop Heiders: „Für einen wirtschaftlich erfolgreichen Shop ist es entscheidend, neben der Implementierung auch die laufenden Kosten von vornherein richtig einzuschätzen. Man kann jedem Betreiber nur raten, bei der Auswahl des Dienstleisters auf eine in jeder Hinsicht transparente Kostenstruktur zu achten“.

Falls Sie den Start ins Online-Geschäft planen, sollten Sie vor allem von Beginn an auf einen ausgewogenen Marketing-Mix aus Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und klassischen Marketingmaßnahmen achten.

Die komplette Studie finden Sie auf der Seite des ECC Handel.