Harmonie von Konversionsoptimierung und AdWords

Egal ob über Suchmaschinenwerbung oder Bannerschaltung, viele kleine Seiten, Shops und Nischenanbieter kommen nicht mehr ohne zugekauften Traffic aus. Es wird mit etlichen Mitteln versucht, den Nutzer zu einem Besuch der Seite zu animieren.

© unitypix - Fotolia.com

Reine Trafficsteigerung ist aber schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge im Web. Konversionen müssen her. Kontaktformulare sollen ausgefüllt werden, Broschüren runtergeladen werden und vor allem sollen die Warenkörbe der Shops gefüllt werden. Werden dem Nutzer dabei zu viele Steine in den Weg gelegt, verliert man ihn recht schnell wieder an die Weite des Netzes. Der Wettbewerb ist immer nur einen Klick weit weg.

Knapp 80% aller Deutschen sind im Netz unterwegs. Das erzeugt eine Menge Traffic, der dafür sorgt das große Seiten und Portale monatliche Zugriffszahlen im dreistelligen Millionenbereich haben.

Aber auch kleine Anbieter könnten respektable Besucherzahlen erreichen. Nun gilt es, den erzeugten Traffic in wiederkehrende Besucher oder besser noch Käufer zu verwandeln. Einfach Traffic kaufen reicht nämlich hier bei Weitem nicht aus – so läuft man Gefahr, Geld zu verbrennen und das kann gerade kleine und unbedarfte Anbieter auch ganz schnell in Richtung Ruin treiben.

Also was tun?

Wie schafft man es als Shopbetreiber, dass die Besucher nicht nur in den Laden kommen, sondern auch zu Kunden werden? Konversionsoptimierung lautet hier das Zauberwort.

Wie bewegt sich der Nutzer auf der Seite?
Wie schnell findet er was er sucht?
Wie schnell wird er zum Abschluss einer Konversion animiert?
Wie einfach ist dieser Weg?
Gibt es Punkte, an denen er die „Reise“ unvermittelt abbricht?


In den SEA Kampagnen sind Konversionszahlen und –raten die ersten Anlaufpunkte wenn über eine Optimierung nachgedacht wird. Noch wichtiger sind aber die Kosten jeder einzelnen Konversion.

Suchmaschinenwerbung bietet die Möglichkeit die Produkte und Anzeigen sehr zentral im Blickfeld des Nutzers zu positionieren. Das hat natürlich seinen Preis. Ständig die oberen Positionen einzunehmen und damit vielleicht auch noch mehr Besucher auf die Seite zu ziehen, ist verführerisch. Dabei sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, was es kostet diese Besucher zum Abschluss der Konversion zu animieren.

Konversionsoptimierung kommt natürlich auch in der Kampagne zum Tragen.

Welche Kosten pro Konversion entstehen?
Welche Keywords sorgen für die meisten Konversionen?
Welche Keywords erzielen keine Konversionen, aber viele Klicks?


Die Antworten auf all diese Fragen bilden die Grundlage für eine nachhaltige Steigerung des Umsatzes und der Effektivität der einzelnen Online-Marketing-Maßnahmen.