Twitter: Die drei besten Follower-Tools

Auf Twitter weiß man erstmal nicht sehr viel über neue Follower – ein Foto und eine Kurzbiographie verraten im Normalfall wenig. Dafür gibt es eine Vielzahl von Web-Diensten, die aus den anonymen Followern einige Informationen herauskitzeln.

Der gläserne Follower: Über Webdienste lässt sich einiges herausfinden.

Ein neuer Follower. Woher kommt er? Wozu tweetet er? Und vor allem: Soll ich ihm zurückfolgen? Antworten geben Webapplikationen, von denen es zahlreiche gibt. Über die Twitter-Schnittstelle werten diese Dienste Tweets und Profildaten aus. Die Resultate sind Grafiken und Statistiken, die eine Menge über gemeinsame Interessen oder Themen verraten.

TweetStats beispielsweise liefert ausführliche Zahlen, Grafiken und Statistiken. In farbigen Diagrammen und Übersichten werden Volumen und Zeitpunkt von Tweets zusammengefasst. Sogar an wen geantwortet wird, kann man über das Tool leicht herausfinden.

Konkurrent Twitalyzer bietet sehr anschaulich aufbereitete Informationen über einzelne Twitterer: Es gibt einen sogenannten Impact Score, der den Einfluss bewertet. So lassen sich einflussreiche Twitterer schnell erkennen. Außerdem gibt es eine nette Einteilung in Twitter-Typen und das Tool liefert Themen aus aktuellen Tweets.

Mentionmapp hingegen arbeitet mit einer Art Matrix. Das Tool zeigt an, welche Schlagworte, Hashtags und Twitter-Namen eine bestimmte Person am häufigsten verwendet. Das Ergebnis ist eine Karte, die Themen und Beziehungen in Zusammenhang bringt.

Alle drei Dienste sind kostenlos.