Warum Social Media Monitoring so wichtig ist

Nicht umsonst wird Social Media oft als die Renaissance der Mundpropaganda bezeichnet. Nachbarn, Freunde, Kollegen – kurz: Verbraucher – geben sich Tipps und Empfehlungen. Was vor zehn Jahren noch an der Kaffeemaschine im Büro oder beim Bäcker getratscht wurde, läuft heute digital ab. Unternehmen sollten dabei auf jeden Fall die Ohren aufsperren.

Die digitale Gerüchteküche wabert. Schauen Sie besser genauer hin!

„Zuhören“ - das ist die erste Regel im Social Media Marketing. Selbst wer mit den eigenen Profilen noch etwas hinterher hinkt, sollte zumindest ein Auge darauf haben, was im Netz über das eigene Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistung gesprochen wird. Denn die Konversation findet statt, ganz egal, ob das Unternehmen sich einklinkt oder nicht. Kleinere Unternehmen werden natürlich sehr viel weniger erwähnt, als große, bekannte Marken. Aber selbst dann ist es empfehlenswert zu beobachten, was über die Branche gesagt wird.

Es gibt viel zu beobachten

Beispielsweise hilft das Monitoring der Mitbewerber oder führender Köpfe, Trends zu erkennen und das eigene Portfolio rechtzeitig auf den Markt anzupassen. Nicht selten tauschen sich Konsumenten in Foren oder auf themenorientierten Social Media Plattformen über Produkte aus. Hier sollten Sie regelmäßig nach Erwähnungen suchen. Bei negativen Bewertungen oder speziell Fehlinformationen ist es wichtig, souverän und aufklärend zu reagieren. Bleiben solche Posts unbeantwortet, können sie unter Umständen zu einem Imageschaden führen.

Kritische Stimmen sind aber nicht nur als „Krise“ zu verstehen. Sehen Sie sich den Post genau an und fragen Sie gegebenenfalls sogar nach. Aus dem Feedback eines Kunden lässt sich viel lernen – und verbessern.

FAIRRANK Blog-Team