SEO: Negative Ranking-Faktoren

In der Suchmaschinenoptimierung geht es immer wieder, um das Pflichtprogramm, das Webmaster absolvieren müssen, um ein gutes Ranking zu erzielen. Es gibt aber auch einige Faktoren, die das Suchmaschinen-Ranking negativ beeinflussen können - und diese sollte man tunlichst vermeiden.

Im Suchmaschinen-Ranking kann es leider auch bergab gehen.

1. Domainlänge
Da wäre zum Beispiel die Länge der Domain. Es ist sicherlich allgemein bekannt, dass ein kurzer Domainname vorteilhafter ist, alleine deswegen, weil die User ihn sich besser merken können. Es ist aber zusätzlich so, dass ein Zusammenhang zwischen langen Domains wie beispielsweise www.guenstige-und-tolle-hotels.de und einem schlechteren Ranking hergestellt werden kann, besonders im Vergleich mit Rankings von inhaltlich vergleichbaren, aber viel kürzeren Domains, wie beispielsweise www.hotel.de.

2. Ladezeit
Ein anderer Faktor ist die Ladezeit. Gemeint ist damit die Zeit, die benötigt wird, um die Seiteninhalten im Browser darzustellen. Je nachdem wie die Seite produziert wurde, und welche Inhalte darauf vorhanden sind, kann es schnell oder lange dauern. Generell scheint es sich so zu verhalten, dass Websites, die längere Ladezeiten haben, etwas schlechter gelistet werden, als ihre flotten Mitbewerber. Allerdings wird dieser Punkt schon seit Jahren unter Experten heiß diskutiert und eine einhellige Meinung ist in naher Zukunft nicht abzusehen.

3. Google AdSense
Man sollte meinen, Unternehmen, die bei Google Anzeigen schalten, würden beim Ranking in den organischen Ergebnissen bevorzugt. Schließlich verdient Google mit den Anzeigenkunden Geld – mit den organischen Ergebnissen nicht. Trotzdem ist es so, dass Websites, die Google Anzeigen schalten, leicht schlechter gerankt werden. Zumindest hat SEOmoz in einer aktuellen Studie zu Rankings eine eher negative Korrelation festgestellt.

FAIRRANK Blog-Team